Donnerstag, 23. November 2017


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Schülerteam der Friedrich-Spee-Realschule plus Neumagen-Dhron gewinnt Reise nach Schweden

Projekt aus Neumagen-Dhron in Berlin ausgezeichnet

Trier, (lifePR) - Bei dem Bundeswettbewerb Sozial Engagierter Schüler der Rotaract Doing Good Challenge 2016/17 in Berlin wurden die Sieger geehrt. Unter den Bestplatzierten befindet sich auch ein Projekt aus der Region.

Um soziales Engagement unter Jugendlichen zu fördern schrieb der Rotary und Rotaract Club, unter der Schirmherrschaft des Bundesfamilienministeriums, die Doing Good Challenge aus. Durch eine sehr erfolgreiche Social Media Kampagne warben die Clubs für die Teilnahme an Schulen in ganz Deutschland. Der Erfolg war außerordentlich. Für die Teamaktionen bewarben sich insgesamt 62 Teams mit über 250 Jugendlichen. Um den Sonderpreis für größere Gruppen bewarben sich mehr als 100 Schulen aus dem ganzen Bundesgebiet. Insgesamt konnte die Doing Good Challenge damit rund 11.000 Menschen aktivieren.

Gesponsert wurde der Wettbewerb vom Hafen Trier, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Europa-Park GmbH & Co Mack KG, der Aesculap AG und der Globus-Stiftung.

Nach einer gründlichen Sichtung aller Projekte, ehrte die Jury am 23. Juni in Berlin die Sieger.

Dem erstplatzierten Team winkt nun eine zweiwöchige Reise in die USA, die ganz im Zeichen des kulturellen Austausches stehen wird. Die Sieger der Plätze zwei bis sechs werden in verschiedene europäische Länder reisen. Diese Reisen werden unter anderem von den Rotary- und Rotaract-Clubs in Washington D.C., Malmö, Mailand und Athen organisiert. Dazu ist die Doing Good Challenge für den Deutschen Engagementpreis 2017 nominiert, der den Hauptpreisträgern eine zusätzliche Chance auf bis zu 10.000 Euro Preisgeld verheißt.

Auch ein Projekt aus der Region wurde in Berlin ausgezeichnet. Schüler aus der 8. und 9. Klasse der Friedrich-Spee-Realschule plus in Neumagen-Dhron konzeptionierten und produzierten unter der Leitung der Schulsozialarbeiterin Heike Hermanns das „Notfallmonster-Buch“. Dieses Handbuch richtet sich an Jugendliche der 5. bis 8. Klasse in Notsituationen, in denen die Schüler nicht mit anderen sprechen wollen oder können. Neben Tipps und Aufmunterungen enthält das Buch auch Kontaktdaten für viele Anlaufstellen, an die sich die Schüler bei Bedarf wenden können. Dieses Buch ist etwas ganz Besonderes und etwas, was es in der Form vorher noch nicht gab, weiß Frau Hermanns. Sie freut sich, dass das Projekt nach einem halben Jahr intensiver Arbeit so erfolgreich gewürdigt wurde.

Mehr Informationen zur Rotaract Doing Good Challenge finden sich unter http://dgcunddu.de.

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