Sonntag, 15. Juli 2018


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Toyota bei der härtesten Rallye der Welt

Rallye Dakar startet in Peru

Köln, (lifePR) - .


Jubiläumsauflage umfasst 14 Etappen und nahezu 9.000 Kilometer
Karges Gelände, Sand und Gebirgspässe belasten Fahrzeuge
Teams vertrauen auf zuverlässigen Hilux und Land Cruiser


Die härteste Rallye der Welt geht in die nächste Runde: Am Samstag (6. Januar) startet die 40. Rallye Dakar, die zum mittlerweile zehnten Mal auf südamerikanischem Boden ausgetragen wird. In 14 Etappen über nahezu 9.000 Kilometer stellen sich Mensch und Maschine der extremen Belastungsprobe. Toyota darf dabei natürlich nicht fehlen – und geht gleich mit mehreren Fahrzeugen ins Rennen.

Toyota GAZOO Racing South Africa (TGRSA) ist mit drei neuen Hilux am Start. Die robusten und zuverlässigen Pick-ups verfügen über Allradantrieb, ein neues Mittelmotor-Layout, große Luftmassenbegrenzer und eine verbesserte Fahrwerksabstimmung. Diese Kombination sichert ausgezeichnete Balance und bestes Handling selbst auf schwierigem Untergrund.

Im Fahrzeug mit der Startnummer 301 stellen sich wieder Nasser Al-Attiyah (Katar) und sein französischer Navigator Matthieu Baumel der Herausforderung. Den Hilux #304 teilen sich erneut der Südafrika Giniel de Villiers und der deutsche Co-Pilot Dirk von Zitzewitz, die bereits seit 2012 gemeinsam für die japanische Marke unterwegs sind. Das dritte Fahrzeug #309 ist den Toyota Newcomern Bernhard Ten Brinke (Niederlande) und Michel Perin (Frankreich) vorbehalten.

Während TGRSA auf den Hilux vertraut, setzt das Team Land Cruiser Toyota Auto Body auf den Longseller und Vielseitigkeitskünstler Land Cruiser. Christian Lavieille und Navigator Jean-Pierre Garcin (beide Frankreich) steuern Fahrzeug #328, der Japaner Akira Miura und der Franzose Laurent Lichtleuchter #337.

Die Rallye Dakar startet am 6. Januar in der peruanischen Hauptstadt Lima. Im Andenstaat müssen die Teilnehmer fünf Tage lang unter anderem riesige und zerklüftete Sandgebiete und -dünen bewältigen, ehe es in die bolivianischen Berge auf bis zu 3.500 Meter Höhe geht. Die Schlusswoche führt durch Argentinien: Obwohl das Land seit Jahren fester Bestandteil der Rallye ist, sind Sandplateaus neu im Kalender. Der weiche Untergrund und steigende Temperaturen bilden hier eine besondere Herausforderung. Das Ziel befindet sich erstmals in Cordoba. In verschiedenen Kategorien nehmen rund 330 Fahrzeuge an dem diesjährigen Abenteuer in Südamerika teil, darunter 190 Motorräder und Quads, 100 Autos und 42 Trucks.

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