Freitag, 23. Februar 2018


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Neue Herausforderung für Toyota GAZOO Racing

Rallye Spanien auf zwei unterschiedlichen Belägen

Köln, (lifePR) -
Ein Tag auf Schotter, zwei Tage auf Asphalt
Elfter von 13 Läufen zur Rallye-Weltmeisterschaft
Toyota GAZOO Racing reist als Dritter der Herstellerwertung nach Spanien


Beim elften Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) wartet auf das Team von Toyota GAZOO Racing eine neue Herausforderung: Die Rally de España (5. bis 8. Oktober 2017) ist die einzige, die auf zwei unterschiedlichen Belägen – Schotter und Asphalt – absolviert wird.

Ein anspruchsvoller Test für den Yaris WRC in seiner ersten Saison, in der das Team mit Siegen auf Schnee in Schweden (mit Jari-Matti Latvala am Steuer) und auf Schotter in Finnland (mit Esapekka Lappi) bereits hervorragende Ergebnisse erzielt hat. Auch auf Asphalt wurden große Fortschritte erzielt, wie beim letzten Rennen im August in Deutschland zu sehen war: Juho Hänninen fuhr dort auf Platz vier, und alle Fahrer konnten Etappensiege einfahren.  

Früher führte die Rallye in Spanien ausschließlich über die glatten und schnellen Straßen Kataloniens, deren Eigenschaften den Bedingungen auf Rennstrecken ähneln. Seit 2010 geht diesen Etappen jedoch ein Tag auf Schotter voraus. Am Freitagabend haben die Teams dann 75 Minuten Zeit, um die Autos von Schotter- auf Asphalt-Spezifikation umzustellen.

Das Rallye-Wochenende beginnt am Donnerstagabend mit dem zeremoniellen Start im Service-Park in Salou. Freitags werden dann jeweils zweimal drei Etappen gefahren – überwiegend auf Schotter, wenngleich die 38,95 Kilometer lange Prüfung Terra Alta auch einige Asphaltabschnitte beinhaltet. Nach zwei Asphaltetappen am Samstag folgt nachmittags eine Prüfung auf der Strandpromenade von Salou. Am Sonntag gibt es sechs weitere Prüfungen.

„Spanien ist für mich absolutes Neuland: Ich bin diese Rallye so, wie sie heute ist, mit ihrem Mix aus Schotter und Asphalt selbst nie gefahren“, sagt Teamchef Tommi Mäkkinen. „Aber dafür kennt sich Jari-Matti hier hervorragend aus. Zwei unterschiedliche Untergründe, das bedeutet viel Arbeit für die Ingenieure und die Mechaniker und auch, dass wir ziemlich viel zusätzliches Material benötigen. Aber ich bin sicher, dass alle gut vorbereitet sind und wissen, was zu tun ist. Wir haben gute Fortschritte mit dem Auto erzielt, und ich hoffe, dass wir auch hier in Spanien wieder einige Verbesserungen umsetzen können.“

Toyota GAZOO Racing reist als Dritter der Herstellerwertung nach Spanien, Jari-Matti Latvala liegt in der Fahrerwertung auf Rang vier.

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