DUCKOMENTA - Große MomEnte der Geschichte

(lifePR) ( Annaberg-Buchholz, )
Einfach schnabelhafte Meisterwerke: DUCKOMENTA – Große MomEnte der Geschichte. Eine Ausstellung mit Augenzwinkern für die ganze Familie ab 15. Dezember im Schloss Augustusburg.

Was wäre, wenn sich analog zur Menschheit und gänzlich unentdeckt eine Enten-Zivilisation entwickelt hätte? Dieser amüsanten und nicht ganz ernst gemeinten Fragestellung geht die neue Sonderausstellung „DUCKOMENTA – Große MomEnte der Geschichte" nach, die die A/S/L- Schlossbetriebe gGmbH auf Schloss Augustusburg zeigen.

Jedes der rund 250 Exponate ist einem bekannten Original wichtiger kulturhistorischer Epochen nachempfunden. Dazu gehören der „Dötzi" oder „Vincent von Dughs" berühmtes Selbstbildnis mit Schnabel. Johann Sebastian Bach bekommt ebenso „seine Feder weg" wie Lenin. Zu sehen sind Installationen, Gemälde, Zeichnungen und Gegenstände, die so täuschend echt wirken, als hätte es tatsächlich eine Enten-Zivilisation gegeben.

Neben einem neuen Porträt des legendären Seeräubers Klaus Störtebeker wird auf Schloss Augustusburg erstmals „Sitzender Harlekin" von Pablo Picasso („Paulo Incasso") zu sehen sein. Eine kleine Sensation ist das Gemälde von Marilyn Monroe im Stil von Künstler-Ikone Andy Warhol alias „Dandy Borehole". Auch dieses Gemälde wird in Augustusburg zum ersten Mal gezeigt. Damit hält die Pop Art Einzug in eines der geschichtsträchtigsten Schlösser Sachsens: Renaissance trifft Moderne.

Aber das ist noch nicht alles: Die A/S/L-Schlossbetriebe präsentieren zwei neue, exklusiv für Augustusburg geschaffene Exponate. Sie verknüpfen den roten Faden, der sich durch das Enten-Universum zieht, mit der Geschichte der Region. Die beiden Gemälde von Kurfürst August und Kurfürstin Anna werden am 26. Januar 2019 feierlich enthüllt.

Mit ihrem engen geschichtlichen Bezug greift die Ausstellung ein wichtiges Grundthema von Schloss Augustusburg auf: die Vermittlung und Pflege von Geschichte.

Bei aller profunden Recherche kommt eines nicht zu kurz: die Unterhaltung. Die perfekt gemachten Ausstellungsstücke zaubern allen, die Spaß verstehen, ein Lächeln aufs Gesicht. „Ich bin sicher, dass die Schau Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen Spaß macht", so Patrizia Meyn, Geschäftsführerin der A/S/L-Schlossbetriebe gGmbH.

Hinter der vergnüglichen Umdeutung der Weltgeschichte steht die Berliner Künstlergruppe interDuck. Sie entstand 1986 aus einem Studentenprojekt an der Uni Braunschweig unter Leitung von Prof. Dr. Eckhart Bauer. Bis heute widmen sich die Architekten, Künstler, Designer, Filmemacher und Geisteswissenschaftler in immer neuen Facetten dem Enten-Universum.

Kurzinterview - Drei Fragen an… Patrizia Meyn,

Geschäftsführerin der A/S/L-Schlossbetriebe gGmbH

Worauf dürfen sich Besucher der neuen Sonderausstellung freuen?


„Auf beste Unterhaltung mit Niveau. Eine Ente als Karl Marx ist lustig, aber sie transportiert eben auch Geschichte. Genau diesen Mix wollen wir."

Haben Sie ein Lieblingsausstellungsstück?


„Ich mag die Duckfretete, die auch auf unserem Plakat abgebildet ist. Die Büste ist die perfekte Mischung aus Humor und Information."

Mal Hand aufs Herz: Duckomenta und Schloss Augustusburg – da liegen doch Welten dazwischen?

„Keineswegs. In der Ausstellung geht es auch um Leonardo da Vinci, den genialen Erfinder und Künstler der Renaissance. Die Augustusburg ist ein Renaissance-Schloss. Das ist also ganz unser Thema."

Die Ausstellung läuft bis zum 01. September 2019

Angebote und Begleitprogramm rund um die DUCKOMENTA unter

www.die-sehenswerten-drei.de
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