Montag, 11. Dezember 2017


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Gaumenfreuden und Bodenhaftung

Offenburg, (lifePR) - Moderne Architektur, regionale Gaumenfreuden und badische Lebensfreude: Moderne Schwarzwälder Gastlichkeit bietet das Restaurant #heimat im Badischen Hof in Bühl (Baden-Württemberg). Zur Eröffnung am Samstag, dem 28. Oktober, begrüßten die Gastgeber Martin Foshag und Ulf Tietge neben Bühls Oberbürgermeister Hubert Schnurr mehr als 500 Gäste.

Untern den Gästen waren namhafte regionale Unternehmer wie Wolfgang Grenke, Nikolaus Wild, Alfred Scheck, Johannes Bürkle sowie Alfons Hörmann, der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbunds. „Hier trifft sich Mittelbaden“, sagte Oberbürgermeister Hubert Schnurr anerkennend.

Das neue Restaurant setzt auf eine bodenständig-regionale Küche mit gehobenem Niveau und überraschenden Aroma-Kompositionen. Mal klassisch, mal experimentell – aber immer lecker. Küchenchef Mario Aliberti und sein Team kombinieren dafür frische Produkte aus der Region mit internationalen Einflüssen. „Schwarzwald reloaded“, sagt dazu der junge Küchenchef mit italienischen Wurzeln. „Die badische Küche hat unglaublich viele fantastische Rezepte und legte schon immer Wert auf hochwertige Zutaten und eine sorgfältige Zubereitung. Das ist unser Ausgangspunkt.“

Einfach nur nach Omas Kochbuch brutzeln – das aber wäre auch zu wenig. Also gibt es nicht nur die Heimat-Klassiker wie Rinderrouladen und Spätzle mit Soß’, sondern auch spannende Gerichte, in denen klassische Zutaten der badischen Küche mit internationalen Einflüssen korrespondieren. Daher finden sich auf der Karte Lardo und Flusszander, ein gebeizter Bachsaibling und die original Schwarzwälder Tapas, aber eben auch Variationen der japanischen Würzpaste Miso – allerdings wird diese für das #heimat Restaurant im Schwarzwald fermentiert. Und die Preise? Das #heimat-Menü mit drei Gängen gibt es für 37 Euro, die Hauptgerichte bewegen sich etwa zwischen 10 und 25 Euro.

Die Küche setzt auf saisonale Produkte und Themen wie Wild oder Spargel, Zwetschgen und Kürbis. Für Bar und Restaurant hat man nicht nur den Weinkeller reich bestückt, sondern auch Bühls größte Gin-Karte und eine besondere Auswahl von Craft-Bieren aus der Region zusammengestellt.

Was es im Badischen Hof künftig zu genießen gibt, demonstrierte Küchenchef Mario Aliberti mit seinem Team schon zur Eröffnung: An 18 Essens- und Getränke-Inseln gab es Kostproben aus Küche und Keller.

Martin Foshag nutzte die Eröffnung, um seinem Team Lob und Anerkennung zu zollen. Binnen drei Monaten ein so großes Haus umzugestalten, ein komplexes gastronomisches Konzept zu entwickeln und abends die Gäste der #heimat-Bar zu begeistern – das sei „eine Wahnsinns-Leistung“. Lob gab es auch für die Architekten und Interior Designer von Grossmann Planen & Einrichten, die Restaurant und Bar, Lobby und Nebenräume ins 21. Jahrhundert transportiert haben.

Die #heimat im Badischen Hof wartet nicht nur mit einem ausgeklügelten Foodkonzept auf, sondern wird auch ein vielschichtiges Angebot an Veranstaltungen bieten. In der Bar gab es bereits das erste Antipasti-Event mit den Bühler Lokalmatadoren Silvia und Toni Corapi, im Restaurant wird es Gastköche und Themenabende geben und im Biergarten Glühwein-Abende oder Après-Ski-Partys.

Mit Blick auf die seit dem 30. September geöffnete Bar zieht Gastgeber Martin Foshag ein positives Fazit: „Seit gut vier Wochen ist die Bar nun geöffnet und wird schon jetzt von Bühl und Umgebung sehr gut angenommen. Bald werden hier auch Konzerte, Lesungen und Tastings stattfinden.“ Und am 1. Dezember 2017 werde dann auch das Hotel seine Pforten öffnen, das nach wie vor unter dem Namen „Badischer Hof“ firmieren werde.

Absolute Hingucker entdecken Gäste in der Bar wie auch im Restaurant und in der Lobby. Hier sind es die großen Baumstämme, die den Gastraum aufteilen, dort das Weizenfeld unter der Decke. „600 Quadratmeter haben wir geerntet“, sagte Architekt Jürgen Grossmann. „Das hat gerade so gereicht.“ Behaglich, aber nicht beengt. Modern aber nicht modisch. Das war der Auftrag für die Architekten. Umgesetzt wurde dies mit viel Holz, mit rohem Edelstahl und einem Fußboden aus einem speziellen Beton. Mit modernen Leuchten für ein ausgeklügeltes Lichtkonzept und einem langen Regal voller Küchenutensilien. „Nun liegt es an Ihnen“, sagte Grossmann, der die Immobilie vor rund einem Jahr erworben und dann umgebaut hat. „Wenn Sie sich wohl fühlen, kommen Sie einfach immer wieder. Wir haben durchaus noch viele Ideen in petto.“

Foshags Geschäftspartner, der Offenburger Verleger Ulf Tietge, erläuterte, was es mit dem Begriff #heimat im Namen auf sich hat: „Heimat ist mehr als ein Ort. Heimat ist ein Gefühl. Es geht um Geborgenheit und Miteinander, um das Austauschen von Erinnerungen und die Freude am Hier und Jetzt.“ Gerade in Zeiten digitaler Reizüberflutung suchten immer mehr Menschen nach Wurzeln und Verbindendem. Gleichzeitig aber solle Heimat nicht eingrenzend verstanden werden. „Für uns ist Heimat nicht braun, sondern bunt. Wir lieben unsere Heimat mit ihren Traditionen – und wir teilen diese Freude am Genuss gern mit Gästen“, sagte Tietge. Mit dem Magazin „#heimat – der Genussbotschafter“ bietet er Genusshandwerkern, guter Gastronomie und der heimischen Landwirtschaft im mittleren Schwarzwald und der Rheinebene eine Bühne. „Das Restaurant greift bewusst Teile des journalistischen Konzepts mit auf: Wo immer möglich, berücksichtigen wir kleine regionale Erzeuger. Wir brauchen weder Spargel im Herbst, noch Wein aus Südamerika oder Superfood aus dem Labor.“

Mit der Eröffnung der #heimat im Badischen Hof hauchen Foshag und Tietge einer gastronomischen Legende neues Leben ein. Zu den Zeiten von Küchenchef Wehlauer war der Badische Hof eines des besten Restaurants im Südwesten. Ein Michelin-Stern leuchtete lange über der traditionsreichen Tiefburg der Herren von Windeck, deren 1563 erbautes Anwesen 1790 erstmals gastronomisch genutzt wurde. Der Badische Hof ist seit Jahrhunderten eng mit der Bühler Stadtgeschichte verbunden.

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