Prachtgärten am Schweizer Bodensee

Thurgauer Blütenrausch im Schweizer Gartenjahr 2016

(lifePR) ( Amriswil, )
 Hügellandschaft, Streuobstwiesen und Felder bestimmen das Bild. Parks und Gärten öffnen zudem bei Schlössern und früheren Klöstern, bei Bauernhäusern und Gasthöfen ihre Pforten. Im Schweizer Gartenjahr 2016 geben sich die Eigentümer besondere Mühe, ihre Oasen prächtig blühen zu lassen.  Passend dazu wurde ein neues Pauschalangebot entwickelt, preisgünstig und attraktiv, und damit ideal für Einsteiger ins Thurgauer Gartenparadies.

Schloss und Park Arenenberg: Eine Zeitreise durch die Gartenwelt Ab Juni 2016 ist es so weit: Auf einem neuen Rundweg entdecken Besucher die Gartenanlagen aus verschiedenen Epochen. Der Landschaftsgarten unterhalb des Schlosses entstand unter massgeblicher Mitwirkung der königlichen Familie; sowohl Königin Hortense als auch ihr Sohn Louis Napoléon, der spätere Kaiser Napoléon III., waren grosse Gartenliebhaber. Ein Highlight im weitläufigen Gelände wartet oberhalb des Schlosses, der mittelalterliche Patriziergarten wurde streng nach historischen Vorbildern angelegt: Wasserspiele, Blumen- und Kräuterbeete drängen sich auf engstem Raum, Rasenbänke erfreuen Ruhesuchende. Ein Stockwerk höher stehen die aktuellen Schulgärten und Rebberge der Arenenberger Landwirtschaftsschule Besuchern offen. Und egal, wo sie gerade spazieren: Immer wieder öffnen sich fantastische Ausblicke auf den Untersee. www.napoleonmuseum.ch

Kartause Ittingen: Rosenrausch hinter alten Klostermauern Jeden Frühsommer verwandeln über tausend Strauch- und Kletterrosen die Kartause Ittingen in ein duftendes Blütenmeer. Damit ist das ehemalige Kartäuserklosters in der Nähe von Frauenfeld Pilgerstätte für Rosenliebhaber geworden. Ein Rosenpfad weist den Weg durch die grösste Sammlung historischer Rosen der Schweiz. Auch Kräuter-, Gemüse-, Hopfen-, und Weingärten lassen sich auf vier Themenpfaden entdecken. Ein Audioguide lässt die Gärten sprechen: die Geheimnisse von heilenden Pflanzen werden so lebendig. Entdeckt werden können die Wege damit entspannt und ganz im eigenen Rhythmus. Denn schliesslich stehen im Garten der Genuss und die Musse ganz oben an. www.kartause.ch

15. Rosenwoche in Bischofszell: Eine Stadt erblüht

Rosen und Musik gehören in Bischofszell unzertrennbar zusammen, sie ergänzen und beflügeln sich gegenseitig. In 45 Gärten, an historischen Brunnen und auf einem Rosen- und Spezialitätenmarkt hat die duftende Königin das Sagen. Ihre Magie zeigt sich in verschiedensten Facetten: Als Bäumchen oder Rabatte, in Körben, Kisten und Tongefässen strahlt sie ihre Faszination aus. Rosenspezialitäten in mobilen Cafés ergänzen den Rosentraum kulinarisch. Beim Hut- und Trachtensonntag am 26. Juni glänzen auch die Besucher mit aussergewöhnlichem oder traditionellem Putz. Tägliche Konzerte von Gospel bis Klassik, von Alphorn bis Jazz runden das Programm klangvoll ab – und sind im Eintritt sogar inbegriffen. Wie immer startet die Rosenwoche Ende Juni, in diesem Jahr dauert sie von 25. Juni bis 3. Juli 2016. www.bischofszellerrosenwoche.ch

Alfred Vogels Bioforce: Heilkräuter unterm roten Sonnenhut Welches Kraut bei welchen Zipperlein hilft, entdecken Besucher im Erlebnisgarten der Bioforce AG in Roggwil. Im Zentrum steht die Pflanze, die den Erfolg des Naturheilkunde-Pioniers Alfred Vogel brachte: der rote Sonnenhut (Echinacea purpurea). 1963 gründete er die Firma, die bis heute einer der grössten Hersteller von pflanzlichen Arzneimitteln ist. Der Besuch des kostenfrei zugänglichen Echina Points, einem Erlebniszentrums in Form einer stilisierten Pflanze, kann mit einer Besichtigung der Produktionsanlage und einem Spaziergang über die Anbaufelder kombiniert werden. Besonders imposant ist die Anlage im Hoch- und Spätsommer, rund um die Erntezeit der Echinacea ab Mitte August. Dann steht auch das jährliche Erntefest auf der Agenda. www.avogel.ch

Privatgärten am Untersee: Rendezvous hinterm Gartenzaun Gartenleidenschaft gepaart mit Grosszügigkeit machen im Thurgau möglich, was Touristen und Einheimische seit Jahren erfreut: das Garten-Rendezvous am Untersee, bei dem Privatleute ihre Gärten öffnen. Fachsimpeln, entdecken oder einfach geniessen – wie die Gäste diese Kleinode nutzen, bleibt ganz ihnen überlassen. Respekt und Rücksichtnahme sind selbstverständlich. Und so sind auch im Sommer 2016 wieder etliche private Gartenbesitzer mit von der Partie. Nur an zwei Wochenenden oder die gesamte Saison über, die Details finden Interessierte samt Anfahrtsplänen im Internet oder in einer reich bebilderten Broschüre. www.tourismus-untersee.eu

Thurgauer Apfelblüte: Blütentraum im Apfelkanton Die Apfelblüte ist das Highlight des Thurgauer Frühlings. Sie hält sich allerdings an keinen Terminkalender: Je nach Region und Höhenlage öffnen sich die dicken rosafarbenen Blütenkränze zu unterschiedlichen Zeiten. Damit der Ausflug ins Thurgauer Blütenmeer nicht zur Schnitzeljagd gerät, können sich die Besucher vorab genau informieren: Das Blütentelefon, „Bluescht-Telefon“ genannt, ist ab April besetzt und kennt die aktuellen Blühtermine (+41 71 414 11 46). Wer sich lieber einer Gruppe anschliesst, kann im Mai bei geführten mehrtägigen Touren mitwandern: Damit die Blicke weit und unbeschwert schweifen können, über die Blüten, die Hügel und den See.
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