Trialog Vol. 2 - das interreligiöse Theaterprojekt - Premiere am 12. Dezember 2019 in der Kulturkirche Liebfrauen

(lifePR) ( Duisburg, )
„TRIALOG Vol.2" zeigt die Sichtweisen der Duisburger*innen auf die Themen Glauben und Religion. Eine Recherche des Journalisten Johannes Bansner bildet die Grundlage für das Stück. Es wurden streng gläubige Muslime, treue Kirchengänger*innen, aber auch Menschen, die mit Kritik gegenüber Glauben/Religionen nicht zurückhaltend sind, befragt.

Die Zuschauer*innen erwarten völlig verschiedene Charaktere auf der Bühne, alle Abbilder von Duisburger*innen.

So vielseitig Duisburg ist, so vielseitig sind auch die herrschenden Meinungen zum Thema Religion und Glauben: Von „Allah gibt mir Kraft" bis hin zu „Religion ist Schwachsinn". Das Ganze spielt sich in unterschiedlichen Stadtbezirken ab – auf einer Bank im Homberger Park, vor dem Aldi in Obermeiderich, vor einer katholischen Kirche in Huckingen.

Abgeglichen werden die individuellen Erfahrungen immer wieder mit den Meinungen der Duisburger Stadtgesellschaft.

Wir zeigen, wie die Duisburger*innen über Religion und das Zusammenleben der Kulturen denken. Das ist mal bewegend, mal provokant und gibt viele Anstöße, über den interreligiösen Dialog neu nachzudenken. Und welcher Ort bietet sich dazu besser an als die „Kulturkirche Liebfrauen“?

Vorstellungen:
Donnerstag, den 12.12.2019 um 19.00 Uhr

Sonntag, den 15.12.2019 um 17.00 Uhr

(Dauer: ca. 90 Minuten, inklusive Publikumsnachgespräch)

Eintrittskarten:

Eintrittskarten zu € 5,00 sind an der Abendkasse oder vorab unter info@theatervolk.de erhältlich.

Ort:
Kulturkirche Liebfrauen (König-Heinrich-Platz 3, D - 47051 Duisburg)

Über das Projekt `TRIALOG Vol. 2´

Das interreligiöse Theaterprojekt „TRIALOG Vol. 2“ lehnt sich an unser Theaterprojekt TRIALOG aus dem letzten Jahr an. Die Arbeit im Projekt „TRIALOG“ bezog sich auf die Glaubensbiografien der
Teilnehmer*innen selbst. Bei der Arbeit wurde deutlich, dass die Freiheit der Ausübung des eigenen Glaubens, insbesondere wenn er nicht christlich ist, neben inneren Prozessen immer auch von gesellschaftlichen Faktoren, wie Toleranz, Antisemitismus, Antiislamismus oder Anfeindung abhängig ist.

Wir möchten mit „TRIALOG Vol. 2“ nun den Blick weiten und ein Stück entwickeln, das sich mit den Sichtweisen der Gesellschaft auf den Glauben der/des Einzelnen beschäftigt. Es geht bei TRIALOG Vol. 2
nicht mehr um die Glaubensbiografien der Teilnehmer*innen, sondern um die Aufbereitung von stadtgesellschaftlichen Sichtweisen auf Religiosität im öffentlichen Raum vor der Projektionsfläche des eigenen
Glaubens. Eine intensive und professionelle Recherchearbeit zu Sichtweisen der Duisburger Bevölkerung auf das Thema Religiosität bildet die Grundlage. Die Ergebnisse dieser Recherchearbeit schaffen das Material, aus dem das Stück inszeniert wird. Das Projekt „TRIALOG Vol.2" wird gefördert aus Mitteln des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

 
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