Donnerstag, 26. April 2018


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NIEDERDEUTSCH Bettenschlacht zum Spielzeitende

Turbulente Komödie "Veer sünd dree toveel in't Bett" beendet Saison 2014/15 im Theater am Meer

Wilhelmshaven, (lifePR) - Die Premiere der turbulenten Komödie Veer sünd dree toveel in’t Bett von Frank Pinkus und Nick Walsh in der niederdeutschen Fassung von Ohnsorg-Schauspieler Jasper Vogt läutet am Sonnabend, dem 21. März 2015, um 20 Uhr, im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße die Aufführungsserie der letzten Inszenierung der aktuellen Spielzeit 2014/15 des Amateurtheaters ein. Die Wilhelmshavener Berufsregisseurin Elke Münch führt nach dem erfolgreichen Spielzeiteröffnungsstück Gode Geister erneut Regie beim Theater am Meer.

In Veer sünd dree toveel in’t Bett lernen wir mit Michael und Stefan zwei Exemplare der Vertreterbranche kennen, die vom Typus her verschiedenartiger kaum sein können! Stefan, ein artig-penibler Familienvater, und Michael, ein draufgängerischer Macho. Ihr gemeinsames Schicksal, sie müssen bei ihrem gemeinsamen Einsatz auf der Messe für Bestattungsutensilien, ausgelöst durch eine versehentliche Überbuchung, auch noch das Hotelzimmer teilen. Aber von wegen ‚Gegensätze ziehen sich an‘ – weit gefehlt. Tagsüber preisen die beiden auf der Bestattungs-Messe die Särge ihres Arbeitgebers an, wobei sie aufgrund ihrer völlig unterschiedlichen Temperamente erbitterte Konkurrenten beim Buhlen um die Kundschaft sind. Es gibt schließlich für die erfolgreichen Abschlüsse Provisionen! Aber auch nach Feierabend gibt es ausgiebigen Konfliktstoff in der gemeinsamen Zwangs-Unterkunft: Wer schläft in welchem Bett, Zigarettenrauch im Badezimmer, Whisky im Zahnputzglas, Strip-Poker und überlaute Musik aus dem Zimmerradio sind nur ein paar Beispiele für das Chaos im engen Hotel-Domizil.

Die permanenten Telefonanrufe von Stefans Familie und von Michaels ganz und gar nicht grundlos eifersüchtiger Freundin tragen darüber hinaus nicht dazu bei, den amüsanten Kleinkrieg der beiden zu befrieden. Als schließlich noch Messe-Kollege Ulf der Dritte im Bunde – sprich im Bette - wird und die attraktive Martina, Mitarbeiterin eines Escort-Services, die Szene betreten, sorgen diese schließlich für weitere unterhaltsam-turbulente Bettenschlachten im geteilten Doppelzimmer.

Autor Frank Pinkus hat mit vielen seiner Stücke schon für beste Unterhaltung auf der Bühne des Niederdeutschen Theaters gesorgt. Langjährige Besucher werden sich gerne an „Alleen in de Sauna“, „Mien Mann ward Mudder“, „Agathe un ik“ oder „De besten Daag in mien Läven“ erinnern. Humorvolle Dialoge und aberwitzige Situationskomik kennzeichnen die mit viel Phantasie und mit gutem Gespür für das manchmal groteske Verhalten der Spezie Mensch geschaffenen Bühnenstücke.

Veer sünd dree toveel in’t Bett spielt vor allem mit der überaus reizenden Grundkonstellation, dass zwei völlig unterschiedlich Typen wohl oder übel zusammen auskommen müssen und von einer brenzligen Situation im wahrsten Sinne des Wortes in die nächste stolpern. Herzhaftes Lachen ist dabei beinahe zwangsläufig angesagt.

Inszenierung und Bühne: Elke Münch
Mit: Claudia Ducci, André Gelhart, Christian Strowik und Wolfgang Watty auf der Bühne sowie Walter Bleckwedel, Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs, Thomas Marschner, Traute Fischer, Inge Gelhart, Ingrid Kothe, Joan Kröher, Rune Opitz, Edith Schlette, Helga Lauermann und Heidi Strowik hinter der Bühne.

Premiere: 21. März 2015, 20.0 Uhr Theater am Meer, Kieler Straße 63 und
weitere Vorstellungen: 27. / 29. März 2015 | 11. /12./15./18./19./25./26. April 2015, jeweils 20:00 Uhr
sowie 29. März. | 12. /19./26. April | 3. Mai, jeweils 15:30 Uhr .
Für die Vorstellung am 26. April, 15.30 Uhr, gibt es Karten nur über die Banter Kirchengemeinde.

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 07251.72723
theater-am-meer@ewetel.net
Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

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