Sonntag, 24. Juni 2018


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Jahresergebnis 2017 macht stolz und glücklich

"Theater am Meer" segelt mit Besuchersteigerung von 3,5 % weiterhin auf Erfolgswelle der letzten Jahre

Wilhelmshaven, (lifePR) - „Das wir auch im achten Jahr nach unserem Umzug vom Stadttheater in das kleine Schauspielhaus an der Kieler Straße eine Besuchersteigerung erreicht haben, macht uns alle unheimlich stolz und glücklich“, kommentiert Theaterleiter Arnold Preuß hocherfreut das Jahresergebnis 2017 des „Theaters am Meer“ – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven. „Mit 7.603 Besuchern (zu 7.344 in 2016) kamen rund 3,5 % oder 259 mehr Menschen in das 99 Plätze umfassende Amateurtheater. Die sechs Produktionen wurden insgesamt 88-mal gespielt.“ Auch das sei eine Steigerung von 8 Vorstellungen gegenüber 2016, so Preuß.

Rechne man zu den 88 Vorstellungen noch je 30 Proben zu den sechs Produktion hinzu, komme man leicht auf rund 270 Abende oder Nachmittage, an denen die ehrenamtlich Tätigen in den verschiedenen Gewerken (Schauspiel, Theaterschule, Bühnenbau, Beleuchtung, Maske, Requisite usw.) und im Servicebereich (Theatercafé „Kulissensnack“, Garderoben- und Schließer-Dienste) aktiv seien. Dieses Engagement komme beim Publikum bestens an. Der Besucher merke die Leidenschaft, mit der jeder Einzelne seine Aufgabe wahrnehme, ergänzt der Leiter des Amateurtheatervereins.

„Das ist ein Teil unseres Erfolgsgeheimnisses. Dazu kommt noch die überaus wichtige Arbeit der bühneneigenen Theaterschule für junge Menschen ab 8 Jahren, die von Marion Zomerland geleitet wird“, erklärt Preuß.

Darüber hinaus brauche man eine glückliche Hand bei der Auswahl der Stücke, Besetzungen und Regisseure. Er sei froh, dass dieser künstlerische Teil der Arbeit des Theaters am Meer weiterhin von Marion Zomerland und ihm gemeinsam geleistet werde. Der sehr bewusst mit vielen neuen Stücken zusammengestellte Spielplan, treffe den Zeitgeist, sei überwiegend unterhaltend, lasse aber auch ernste Stücke des Volkstheaters nicht aus.

„Der Kostenaufwand des Theaterbetriebs ist immens hoch und da wir ausschließlich von unseren Einspielergebnissen und gelegentlichem Sponsoring leben, ist der persönliche Einsatz, den unsere Mitglieder zeigen und den wir nicht entlohnen können, gar nicht hoch genug zu bewerten“, sagt Schatzmeister Wolfgang Watty, der damit auch das finanzielle Jahresergebnis 2017 im sicheren Fahrwasser sieht.

Das Angebot des Jahres 2017 umfasste im Abendspielplan das Lustspiel „Keen Utkamen mit’t Inkamen von Fritz Wempner in der Regie von Elke Münch, das Schauspiel „Toeerst kummt de Familie“ von Joe Di Pietro in der Regie von Philip Lüsebrink, sowie die beiden Niederdeutschen Komödien-Erstaufführungen „Bi mi to Huus, Klock fief?“ von Pierre Chesnot in der Regie von Arnold Preuß und „Post ut Talamone“ von Frank Pinkus in der Regie von Nina Arena.

Die Theaterschule begeisterte im Sommer mit dem Kinder- und Jugendmusical „Zirkus Paroli“ von Michael Wempner in der Regie von Marion Zomerland. Arnold Preuß hatte in der Vorweihnachtszeit guten Zuspruch mit seiner Lesung plattdeutscher Gedichte und Geschichten unter dem Titel „Wo ik herkam“.

Die erste Premiere des neuen Jahres findet am Sonnabend, dem 20. Januar 2018, um 20 Uhr, statt. Gezeigt wird als Niederdeutsche Erstaufführung die maritime Musikrevue „In Hamborg sünd de Nachten lang“. Regisseur Philip Lüsebrink inszeniert und studiert die rund 30 Lieder dieser unterhaltenden Hafenrundfahrt mit 14 Ensemblemitgliedern ein.

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