Was darf digitaler Content kosten?

Buch Digitale - Forum für neues Publizieren geht in die zweite Runde

(lifePR) ( Berlin, )
Der Markt ist in Bewegung. Digitale Innovationen haben die Buchbranche voll ergriffen. Neue Wettbewerber betreten die Bühne, Geschwindigkeit und Anpassungsfähigkeit sind zu kritischen Erfolgsfaktoren für Verlage geworden. Gleichzeitig hat sich im Internet eine "Kostenloskultur" verbreitet. "Open Access" mit entgeltfreiem Zugang zu Wissenschafts- und Fachliteratur ist für viele ein zukunftsweisendes Modell geworden. Wie erreichen wir, dass sowohl Nutzer, Autoren als auch Verlage und Bibliotheken gleichermaßen von der Publikation digitaler Inhalte profitieren? Welche innovativen Geschäftsmodelle gibt es? Welche Lösungen können für neu auftretende Probleme des Digital Rights Management gefunden werden? Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat in ihrer diesjährigen Berliner Rede zum Urheberrecht klargestellt: "Wir wollen keine Schonräume schaffen für Geschäftsmodelle, deren Zeit abgelaufen ist."

Die Buch Digitale stellt sich am 14. September 2010 in Berlin diesen Fragen. Das branchenübergreifende Forum bringt Akteure aus Verlagen und Hochschulen, IT-Dienstleister, Autoren, Blogger und andere Expertinnen und Experten zusammen und schafft einen interaktiven Rahmen zur Diskussion der aktuellen Themen des Digital Publishing. Referenten der Fachkonferenz sind u.a. Dr. Ralf Birkelbach, Geschäftsführer von Springer Fachmedien Wiesbaden, Rob Kniaz, ehemaliger Produktmanager bei Google AdSense, Frances Pinter, Publisher bei Bloomsbury Academic und Okke Schlüter, Professor für Medienkonvergenz an der Hochschule der Medien Stuttgart.

Auf der Buch Digitale 2010 wird erstmals der Buch Digitale Innovation Pitch (BUDIP) stattfinden. Dabei erhalten Starts-Ups und Gründer die Möglichkeit, neue Geschäftsmodelle zu präsentieren und mit dem Konferenzpublikum zu diskutieren.

Veranstalter der Fachkonferenz sind die Berliner Unternehmen SWOP. Medien und Konferenzen und PaperC. Die Buch Digitale findet statt mit Unterstützung von Hewlett- Packard, den Kreativwirtschaftsbereichen von Berlin Partner und der IHK Berlin sowie dem TCC Technologie-Coaching-Center. Hochschulpartner sind die Hochschule der Medien Stuttgart, die Buchwissenschaften der Ludwig-Maximilians-Universität München und das Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement der Universität St.Gallen. Als Praxispartner konnte die HGV Hanseatische Gesellschaft für Verlagsservice gewonnen werden. Medienpartner sind die Magazine buchreport und UPLOAD sowie die Initiativen "Ich mach was mit Büchern" und Projekt Zukunft.
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