Kieler Woche: Mirko Slomka gab den ersten Startschuss

(lifePR) ( Lübeck, )
Der Trainer des Fußball-Bundesligisten Hannover 96, Mirko Slomka, gab den Startschuss zum Welcome Race in der Kieler Innenförde, der offiziellen Segel-Eröffnung der Kieler Woche (16. bis 24. Juni). 120 Yachten machten sich aus der Audi Sailing Arena vor dem Kieler Hindenburgufer auf den Weg nach Eckernförde.

Bei traumhaften Bedingungen mit Sonnenschein und zwei bis drei Beaufort aus Südwest starteten die Dickschiffe mit Spinnaker vorbei am Friedrichsorter Leuchtturm auf die Seebahn. Der erste Start war den drei Mehrrumpfbooten vorbehalten: Die "intelligence" (MP 32) von Helge und Christian Sach (Zarnekau) erwischte den besten Start durch die Mitte. Es folgten die "SAP-Extreme-40" mit den Skippern Rasmus Kostner und Jens Gram-Hansen (beide Dänemark und America's Cup erfahren) und der Trimaran "Carbon3", der 2011 den Speedrekord nach Eckernförde aufgestellt hatte. Bereits nach zwei Stunden, 31 Minuten und 40 Sekunden war dann die "SAP-Extreme- 40" im Ziel. Es folgten acht Minuten später die "Carbon3" und die "itelligence".

Mirko Slomka war auf Einladung vom Kieler-Woche-Sponsor Tutima von der Fußball-Europameisterschaft aus der Ukraine angereist. Bereits am Sonntag geht es dann zurück, dieses Mal nach Danzig. Den Samstag genießt der Fußball-Experte allerdings noch mit seinen beiden Kindern in Kiel.

Zunächst gab es jedoch einen Einsatz auf der "Tutima". An Bord der DK 46 fühlte sich der Hannover Trainer in der 15-köpfigen reinen Frauencrew sichtlich wohl und durfte sogar das Ruder von Skipperin Kirsten Harmstorf übernehmen. "Ich bin das erste Mal an Bord eines Segelbootes dieser Größe", verriet Slomka, der im vergangenen Herbst erstmals einen Motorboot-Törn auf dem Mittelmeer erlebt hat. Auch im Segeln sei der Erfolg ein Mannschaftsergebnis, stellte der Fußball-Lehrer fest. Vielleicht, so überlegte der 44-jährige Tutima-Markenbotschafter weiter, sei es teambildend sinnvoll, einmal mit der Mannschaft segeln zu gehen.

Den Sieger beim Rennen nach Eckernförde wollte Slomka nicht vorhersagen. In Sachen Fußball fühlt sich der gebürtige Hildesheimer aber deutlich sicherer. "Deutschland schafft es bis ins Finale. Wobei Frankreich und Russland sich gerade in Form spielen und Spanien immer zu den Favoriten zählt", so Slomka, der als ARD-Experte, aber auch als Scout in eigenem Interesse bei der EM in Polen/Ukraine vor Ort ist.
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.