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Pressemitteilung Box-ID: 364158

Sven-David Müller - Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) Heinersdorfer Straße 38 12209 Berlin-Lichterfelde, Deutschland http://www.svendavidmueller.de
Ansprechpartner:in Herr Sven-David Müller +49 30 688316452
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Sven-David Müller - Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK)

Steckt eigentlich Käse im Leberkäse und ist Bier im Bierschinken?

(lifePR) (Berlin, )
Wieso heißt Leberkäse eigentlich so und steckt oder steckte Käse oder Leber drin? Und wie viel Kalbsleber ist eigentlich in der Kalbsleberwurst? Was steckt eigentlich in Kalbfleischleberwurst. Alles Betrug oder was. Über diese und weitere Lebensmittel-Mythen informiert dieser Newsletter, der hoffentlich Anregungen für Ihre Berichterstattung liefert. Weitere Ernährungsmärchen und Diätlügen finden Sie in meinen Büchern "Moderne Ernährungsmärchen" und "Die dicksten Diätlügen", die im Verlag Schlütersche, Hannover, erschienen sind.

Acht Millionen Menschen in Deutschland sind Diabetiker. Über die wissenschaftlich gesicherten Möglichkeiten der nicht medikamentösen Blutzuckersenkung informiert mein neues Buch "Die 50 besten Blutzuckerkiller" (Trias Verlag). Ich freue mich auf Ihre Berichterstattung. Die vorgestellten Bücher können Sie unter diaetmueller@web.de zur Rezension anfordern. Beste Grüße von Sven-David Müller

1) Können Gewürze als Heilmittel wirken?

Viele Gewürze wurden im Europa des Mittelalters und der frühen Neuzeit nicht zum Würzen von Speisen verwendet. Dafür waren sie viel zu kostbar. Zudem war es sehr aufwendig, bestimmte Gewürze aus weit entfernten Regionen wie dem Orient oder Afrika zu beziehen. Gewürze kamen primär um Konservieren von Nahrungsmitteln oder bei der Herstellung von Medikamenten zum Einsatz. Eine der ersten Gelehrten im christianisierten Europa, die auf die Heilkraft verschiedener Gewürze und Kräuter hinwies, war im 12. Jahrhundert nach Christus die Benediktinerin Hildegard von Bingen. Noch heute werden Gewürze als Heilmittel oder zur Unterstützung bestimmter Therapie eingesetzt.

Praktische Helfer für Magen und Darm

Zu den bekanntesten Gewürzen zählt Pfeffer. Dieser eignet sich zum Würzen fast jeder Speise. Deshalb wird Pfeffer im englischen Sprachraum als "allspice", zu Deutsch etwa "Universalgewürz", bezeichnet. Außerdem wirkt Pfeffer verdauungsfördernd und regt den Speichelfluss an. Das ist auf die Wirkungsweise des Alkaloids Piperin zurückzuführen. Pfeffer eignet sich auch zum Abtöten von bestimmten Bakterien.

Eine verdauungsfördernde Wirkung werden zudem Kümmel und Majoran nachgesagt. Kümmel kommt in Europa als Karminativum zum Einsatz. Darunter versteht man pflanzliche Heilmittel, die in ätherischen Ölen vorkommen und deren Wirkung auf einen krampflösenden Effekt in der Darmschleimhaut zurückzuführen ist. Diese Eigenschaft trifft auch auf andere Arzneidrogen wie die Gewürze Fenchel und Anis sowie die Heilpflanzen Pfefferminz und Kamille zu. Zur Förderung der Verdauung eignet sich außerdem das Lorbeer-Blatt. Ihm wurde im Mittelalter eine halluzinogene Wirkung nachgesagt. Das Gleiche gilt für die Muskatnuss, die zur Behandlung von Krankheiten im Magen-Darm-Trakt eingesetzt wird. Allerdings kann es ab einer Menge von 4 Gramm zu gefährlichen Vergiftungserscheinungen und Halluzinationen kommen. Muskat kam Mittelalter darüber hinaus als Aphrodisiakum zum Einsatz. In der Antike war Vanille als Aphrodisiakum beliebt.

Gewürze gegen Schmerzen

Verschiedene Arten aus der Gattung der Nelken-Gewächse können verwendet werden, um den Appetit anzuregen und Blähungen zu lindern. Dieses Gewürz ist selbst bei Magengeschwüren gut verträglich. Nelken kommen ebenfalls zum Einsatz, um Zahnschmerzen zu lindern. Dazu legt man ein getrocknetes Nelken-Blatt auf die kariöse Stelle des Zahns. Das in Cheyenne-Pfeffer enthaltene Capasaicin kommt als Schmerzmittel bei Muskelverspannungen, einem Hexenschuss oder Hautbeschwerden zum Einsatz. Zudem erhöht Capsaicin die Wärmebildung des Körpers und verbraucht Kalorien.

Weitere praktische Helfer für die Hausapotheke

Safran kam in der indischen Ayurveda-Lehre wegen seiner stimmungsaufhellenden Wirkung als Antidepressivum zum Einsatz. Über das teuerste Gewürz der Welt, das aus der Krokusblüte gewonnen wird, existieren sogar klinische Studien. Iranische Wissenschaftler fanden Parallelen zwischen der Wirkungsweise von Safran und Imipramin sowie Fluoxetin. Die blutzuckersenkende Wirkung von Zimt wird kontrovers diskutiert. Es gibt aber Untersuchungen, die Belege dafür sowie für eine Senkung des LDL-Cholesterins liefern. Zimt ist ein Gewürz, welches aus der Rinde des Zimtbaums hergestellt wird. Es kommt in unseren Breiten vornehmlich bei der Zubereitung von Süßspeisen zum Einsatz. In Indien und Pakistan ist Zimt als zusätzliches Gewürz von Curry-Gerichten beliebt. Autoren: Patrick Jiranek und Sven-David Müller, ellviva-Redaktion.

Der ellviva-Artikel "Leckere Gewürze für mehr Geschmack" verrät unter http://www.ellviva.de/Gesundheit/Gewuerze-Geschmack.html, für welches Gewürz sich für die Zubereitung bestimmter Lebensmittel jeweils besonders eignet. Buchtipp: Zimt gegen Zucker, Mainz Verlag, Aachen.

2) Wenn der Darm verrückt spielt, ist meist die Ernährungsweise verantwortlich

Der Ernährungsratgeber Reizdarm ist jetzt erschienen. Für Millionen Menschen in Deutschland ist ein Leben ohne Bauchschmerzen, Völlegefühl, Blähungen, Verstopfung oder Durchfall und Krämpfe des Magen-Darm-Traktes kaum denkbar. Diese Menschen leiden oftmals am Reizdarm-Syndrom (Colon irritabile). Blähungen und Verstopfung sind typische, sich abwechselnde Symptome eines Reizdarms. Wird die Diagnose Reizdarmsyndrom gestellt, ist Betroffenen häufig unklar, was sie beim Essen beachten sollten. Jeder Mensch, der unter Reizdarm-Syndrom leidet, braucht eine intensive Ernährungsberatung und Ernährungstherapie.

Eine "darmfreundliche" Ernährung kann nebenwirkungsfrei und nachhaltig zur Linderung des Reizdarmsyndroms beitragen. Grundlage einer solchen Ernährungsweise sind nicht strenge Diätpläne, sondern nach individueller Verträglichkeit zusammengestellte abwechslungsreiche Mahlzeiten mit Vollkornprodukten und viel Ballaststoffen - und wenig Fett. Dieser Ratgeber hilft Ihnen, Ihre Ernährung nachhaltig umzustellen. Die Autoren informieren nicht nur ausführlich über das Reizdarmsyndrom, sondern bieten auch viele abwechslungsreiche Rezepte mit allen wichtigen Nährwerten sowie Laktose- und Fruktoseangaben. Die Ernährungstherapie bei Reizdarm muss an die Bedürfnisse des Betroffenen angepasst sein, erläutert Autor und Diätexperte Sven-David Müller. Bewährt haben sich insbesondere Probiotika, bestimmte Ballaststoffe (Plantago ovata Samenschalen), Pfefferminzöl und Milchzucker. Aber für jeden Betroffenen gelten andere Regeln und daher ist Information bei Reizdarm-Syndrom besonders wichtig, betont Müller. An dem Inhalt des Ernährungsratgebers Reizdarm:

- Reizdarm - wichtig zu wissen
- Die Ernährung umstellen - was ist jetzt wichtig?
- Regeln für das tägliche Leben
- Musterpläne
- 60 leckere Rezepte
- Leckere Frühstücksideen
- Herzhafte Mittagessen
- Leichte Abendessen und Salate
- Süße Zwischenmahlzeiten und Desserts

Der Ernährungsratgeber Reizdarm wurde von Bestseller-Autor Sven-David Müller und Christiane Weißenberger verfasst und wird von der Deutschen Reizdarmhilfe empfohlen. Diätassistent Sven-David Müller, MSc., ist Träger des Bundesverdienstkreuzes. Er erhielt diese Auszeichnung für seine besonderen Verdienste um die Volksgesundheit. Die Rezeptspezialistin Christiane Weißenberger arbeitet als Diät- und Diabetesassistentin in einer diabetologischen Schwerpunktpraxis in Würzburg. Gemeinsam haben sie bereits mehr als 25 Ernährungsratgeber veröffentlicht. Bibliografische Daten:

Ernährungsratgeber Reizdarm
Genießen erlaubt - Empfohlen von der Dt. Reizdarmselbsthilfe e.V.
2012. 160 Seiten, 94 Farbfotos
ISBN 978-3-89993-627-8
€ 24,95 [D] / € 25,70 [A]

3) Mythen zum Thema Lebensmittel

Zum Thema Lebensmittel Über Lebensmittel gibt es viele Mythen. Dass Käsekuchen mit Quark und nicht mit Gouda, Leerdamer oder Edamer zubereitet wird, weiß jedes Kind. Aber warum ist in Fleischkäse kein Käse und weshalb ist die Erdnuss keine Nuss? Die Gesundheits-Redakteure des Ratgeber-Portals ellviva.de stellen die hartnäckigsten Lebensmittel-Mythen auf den Prüfstand:

Eine der bekanntesten Lebensmittel-Mythen besagt, dass Spinat viel Eisen Das Lebensmittel Spinat enthält viel weniger Eisen als lange Zeit angenommen. Dieser Irrtum geht auf einen Rechenfehler des renommierten Physiologen Professor Dr. Gustav von Bunge (1844-1920) aus Basel zurück. Er ermittelte den Eisengehalt von getrockneten Spinatblättern. Dabei übersah er, dass Spinat im getrockneten und konzentrierten Zustand einen etwa zehnmal höheren Eisen-Anteil hat als frischer Spinat. Es gibt aber noch andere Lebensmittel-Mythen, die im Laufe der Zeit aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse relativiert oder sogar widerlegt.

Wein auf Bier, das rat ich dir

Dieses Märchen stimmt genauso wenig wie die Trinker-Weisheit "Bier auf Wein, lass das sein". Eine Promille Alkohol ist eine Promille, ist eine Promille. Es kommt also auf die Alkoholmenge an und nicht auf die Reihenfolge der verzehrten alkoholischen Getränke. Enthält ein Getränk mehr Begleitalkohole als ein anderes, kann das trotzdem zur Folge haben, dass wir dieses schlechter vertragen. Der Körper hat mit dem Abbauen bestimmter Begleitalkohole mehr Mühe als mit Ethanol selbst. Das ist zum Beispiel bei Methanol der Fall. Außerdem ist dessen toxische Wirkung stärker. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass sowohl Ethanol als auch Begleitalkohole Giftstoffe sind.

Alkohol kann den Körper von innen wärmen

Alkohol bewirkt dauerhaft genau das Gegenteil als eine Erwärmung des Körpers. Zwar führt Ethanol zu einer Erweiterung der Blutgefäße, was ein angenehm wärmendes Gefühl zur Folge haben kann. Andererseits gibt der Körper durch die verbesserte Hautdurchblutung und die damit einhergehende größere Wärmeaustauschfläche die Wärme rasch wieder nach außen ab. Somit besteht ein erhöhtes Risiko im Winter Erfrierungen zu erleiden.

Erdnüsse, Haselnüsse und Cashewnüsse sind Nüsse

Botanisch gesehen handelt es sich bei der Erdnuss um eine Hülsenfrucht Die Haselnuss ist die Knospe eines Birkengewächses.(Erderbse). In einer Hülse der Erdnuss befinden sich meistens zwei Samen. Anders als andere Hülsenfrüchte wie Bohnen und Erbsen wachsen diese jedoch unter der Erde und öffnen sich nicht. Auch die Haselnuss ist keine Nuss. Bei handelt es sich um die Knospe eines Birkengewächses. Das Gleiche gilt für die Cashewnuss, der Frucht des Nierenbaums. Im biologischen Sinne handelt es sich bei dieser ebenfalls nicht um eine Nuss, sondern einen Kern.

Weißer Zucker ist schlechter als brauner Zucker

Es gibt Verbraucher, die braunen Zucker gegenüber weißem Zucker generell bevorzugen, weil dieser nährstoffreicher und damit gesünder sei. Bei der Herstellung von braunem Zucker wird auf einige Schritte in der Raffination verzichtet. Es bleiben Reste von Zuckersirup zurück, die den Zucker braun färben. Durch diese Überreste enthält brauner Zucker geringfügig mehr Mineralstoffe und Vitamine als weißer Zucker. Diese Mengen sind jedoch minimal und tragen kaum zu einer verbesserten Nährstoffversorgung bei. Der Energiegehalt von braunem Zucker und weißem Zucker ist praktisch identisch.

Süßstoff macht dick

Haushaltszucker (Saccharose) gehört zu den leicht verdaulichen kurzkettigen Kohlenhydraten. Das heißt, dass unser Körper wenig Mühe hat, den Energiegehalt von Zucker zu verwerten und nicht verbrauchte Energie in Fett umzuwandeln. Im Gegensatz zu Zucker hat Süßstoff keinen oder einen sehr geringen Energiegehalt. Der Verzehr von Süßstoff kann also nicht dick machen aber beim Abnehmen helfen. Buchtipp: Mythos Süßstoff, Kneipp Verlag, Wien.

Vollkornbrot und Körnerbrot sind das Gleiche

Die Lebensmittelindustrie ist phantasiereich, wenn sie ihre Erzeugnisse ins rechte Licht rücken möchte. Das gilt auch für die Wortfindung in Bezug auf Backwaren. Der Verbraucher kann sich an der folgenden Regel orientieren, wenn er Vollkornbrot kaufen möchte: Wenn bei einem Erzeugnis mit dem Wort oder Wortbestandteil "Vollkorn" bezeichnet wird, muss es auch Vollkornschrot oder Vollkornmehl beinhalten. Bei Vollkornmehl werden nach der Ernte vor dem Mahlen in der Mühle nur die Spelzen und Grannen entfernt. Auf diese Weise bleiben mehr Vitamine und Mineralstoffe in der Schale erhalten, als bei der Herstellung von Weißmehl. Backwaren mit den Bezeichnungen wie Körner-, Kraftkorn oder Mehrkornbrot werden meistens mit Auszugsmehl hergestellt.

Wer schwanger ist, muss für zwei essen

Der Energiebedarf des werdenden Kindes ist bei Weitem niedriger als der Grundumsatz einer gesunden Erwachsenen. Die zusätzliche Energiezufuhr einer normalgewichtigen Frau sollte während der Schwangerschaft 200 bis 300 Kilokalorien nicht überschreiten und das auch erst nach dem vierten Schwangerschaftsmonat. Eine zu hohe Energiezufuhr verbunden mit einer übermäßigen Gewichtszunahme kann der Mutter und dem werdenden Kind sogar schaden.

Lebensmittel mit abgelaufenem Mindesthaltbarkeitsdatum sind ungenießbar

Wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) eines Lebensmittels seit kurzem abgelaufen ist, heißt das nicht notwendigerweise, dass es verdorben ist. Bei dem MHD handelt es sich nicht um ein Verfallsdatum, sondern um eine Gütegarantie. Diese gibt an, bis zu welchem Tag ein Lebensmittel seine spezifischen Eigenschaften wie Geruch, Geschmack und Farbe behält, sofern es angemessen aufbewahrt wird. Anders verhält es sich bei Erzeugnissen, die mit einem strikt einzuhaltenden Verbrauchsdatum versehen werden müssen. Auf der Verpackung muss bei diesen Lebensmitteln die Bezeichnung "verbrauchen bis" stehen. Die Hersteller sind darüber hinaus verpflichtet, die genauen Bedingungen anzugeben, unter welchen das Lebensmittel aufbewahrt werden muss. Ist das Verbrauchsdatum abgelaufen, darf das betroffene Lebensmittel weder verkauft noch verzehrt werden.

Fleischkäse ist kein Käse

Fleischkäse und Leberkäse enthalten keine Milchprodukte. Bei beiden handelt es sich um eine Brühwurstspezialität. Das Wort Leberkäse hat seinen Ursprung in der bayrischen Mundart. Das dort geläufige Wort Kas oder Käs steht für ganz allgemein eine kompakte essbare Masse. Aus diesem Grund gibt es in Bayern für Quittengelee auch die Bezeichnung Quittenkas. Als Brühwürste bezeichnet man Wurstspezialitäten die durch das Brühen, Braten oder Backen von Fleisch und Speck zubereitet werden, nachdem diese Zutaten durch einen Fleischwolf gedreht worden sind. Zu den Brühwürsten gehören neben Leber und Fleischkäse auch Fleischwürste, Mortadella oder Frankfurter beziehungsweise Wiener Würstchen.

Bei der Kalbsleberwurst ist die Hauptzutat Kalbsleber

Tatsächlich gibt es in Deutschland erst seit dem Jahr 2010 die Regelung, dass Kalbsleberwurst einen Anteil Kalbsleber enthalten muss. Verbraucherschützer beklagen, dass einige Lebensmittelkonzerne sich häufig noch nicht an diese Vorschrift halten. Bei den auf dem Markt erhältlichen Kalbsleberwurst-Erzeugnissen ist der Anteil an Schweine- und Kalbsrohstoffen in der Regel deutlich höher als der Kalbfleisch-Anteil. Die Verwirrung komplett macht die Kalbfleisch-Leberwurst. Diese muss keinen Anteil an Kalbsleber, sehr wohl aber an Kalbfleisch enthalten.

In Bierschinken ist Bier

Der Name Bierschinken kommt daher, dass diese Wurstspezialität während einer Brotzeit traditionell mit einem Bier genossen wird. Die auch unter dem Namen Schinkenwurst bekannte Spezialität wird aus gepökelten Schweine-, Geflügel- oder Rindfleisch hergestellt. Weitere Zutaten sind Speck, Kochschinken und Gewürze. Auch Teewurst enthält keinen Tee. Diese Wurstspezialität wurde in der Vergangenheit gerne zum Tee verzehrt. Das führte zur Namensgebung dieser streichfähigen Rohwurstart. Autoren: Patrick Jiranek und Sven-David Müller, ellviva-Redaktion. Vitamine, Vitalstoffe & Co sind die Basis für eine gesunde Ernährung über die ellviva.de unter http://www.ellviva.de/Gesundheit/Gesunde-Ernaehrung informiert. Moderne Ernährungsmärchen und "Die dicksten Diätlügen", beide im Verlag Schlütersche erschienen, sind aktuelle Buchtipps zum Thema Ernährungsmärchen und Diätlügen.

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3) Die 50 besten Blutzucker-Killer

Blutzucker erfolgreich senken ohne Pillen verspricht der Untertitel des Diabetes-Ratgebers "Die 50 besten Blutzucker-Killer" des Ernährungs- und Diabetesexperten Sven-David Müller: Viele Menschen, die an einem Typ-2 Diabetes mellitus leiden, sind schlichtweg zu dick. Eine Behandlung mit Medikamenten ist also eigentlich überflüssig. Stattdessen wären eine ausgewogenere Ernährungsweise und mehr Bewegung im Alltag die "richtige Medizin". Bei vielen Menschen könnte der Diabetes mellitus mit einem gesünderen Lebenswandel sogar geheilt werden. Die im Buch beschriebenen Blutzucker-Killer können dabei helfen.

Das 80-seitige Buch ist modern und ansprechend designt. Klein und handlich passt es sogar in die Handtasche, um auch unterwegs (zum Beispiel beim Einkaufen!) die Top 50 der Blutzuckerkiller im Blick zu haben. Der Inhalt des Buches besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil werden grundsätzliche Infos über die Volkskrankheit Diabetes mellitus gegeben. Was ist Blutzucker überhaupt und welche Aufgaben übernimmt er im menschlichen Körper? Sven-David Müller erklärt die Vorgänge im Körper für Laien verständlich und nachvollziehbar.

Im zweiten Teil des Buches werden dann die bereits im Titel angepriesenen 50 Blutzucker-Killer aufgeführt. Jedem der "Killer" folgt eine genaue Beschreibung, obendrein versehen mit passenden Mengenempfehlungen. Positiv aufgefallen sind außerdem die im gesamten Buch verstreuten "Killer-Tipps". Diese kleinen Zusammenfassungen und Extra-Tipps fallen beim Durchblättern des Büchleins direkt ins Auge und bieten damit eine gute Orientierung. Den Abschluss des Buches bildet ein nützlicher Anhang mit vielen weiterführenden Links und Buchempfehlungen. Rezensentin: Jennifer Kosche, Freie Journalistin
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