Sonntag, 24. September 2017


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AMD-Studenten erarbeiten Visual Merchandising-Konzepte für SURI FREY

München, (lifePR) - Die deutsche Trendmarke SURI FREY kooperiert wieder einmal mit der Akademie Mode & Design (AMD) in München. Nachdem SURI FREY schon als einer der Hauptsponsoren der jährlichen Graduate-Veranstaltung „NEXT" auftrat, durften nun die Studenten des Bachelor-Studiengangs Mode- & Designmanagement im 6. Semester im Rahmen eines „Company Partnerships“ für die kommende Frühjahr/Sommer-Kollektion 2018 unterschiedliche Visual Merchandising-Konzepte entwickeln.

Das erfolgreiche Taschenlabel SURI FREY erweitert sein Produktangebot um sieben Lizenzen, erstmals präsentiert im Rahmen der Panorama in Berlin. Mit der Sommerkollektion 2018 können sich Fans der Marke neben Taschen dann auch mit Jeans, Jacken, Gürteln, Brillen, Uhren, Schmuck und Schuhen eindecken. Für diesen Launch hat sich SURI FREY Verstärkung aus den Reihen der Studenten des AMD Studiengangs Mode- & Designmanagement, geleitet durch Prof. Marcus Mattes mit den Studiengruppen DM131 und DM 132 geholt. Die Studenten entwickelten verschiedene Visual Merchandising-Konzepte: darunter eins für einen eigenen SURI FREY-Store, ein Shop-in-Shop-Konzept, ein Konzept für einen Pop-Up-Store, ein Schaufenster-Konzept sowohl für den Retail wie auch den Fachhandel und ein Instore-Visual-Merchandising-Konzept. „Uns hat es sehr interessiert zu sehen, wie Studenten aus dem Bereich Mode- und Designmanagement die Marke SURI FREY verstehen, und wie sich die neuen Produkte in einem ganzheitlichen Markenkonzept am POS präsentieren können. Die Ergebnisse waren sehr professionell ausgearbeitet und auch sehr kreativ, wir werden sicher einige Elemente daraus übernehmen“, fasst Hans-Thomas Bender, Head of SURI FREY Global Branding & Licence GmbH, das gemeinsam mit der AMD durchgeführte Firmenprojekt zusammen. Das Projekt gliederte sich in unterschiedliche Phasen und im Rahmen der Abschlusspräsentation stellten die sechs Gruppen ihre Konzepte vor. Die Präsentation beinhaltete die Erklärung der grundsätzlichen Idee, deren Visualisierung, sowie die Recherche von Kosten und möglichen Bezugsquellen. Unter Leitung der Dozentin für Visual Merchandising, Sandra Zillner, und der Dozentin für Marketing, Prof. Katharina Klug, lernten die Studenten dabei, welche Anforderungen für ein umsetzungsfähiges Visual Merchandising-Konzept erfüllt werden müssen. Besonderer Anreiz für die Studenten ist sicher zu wissen, dass sie die ein oder andere ihrer Ideen vielleicht später beim Bummel durch die Stadt plötzlich umgesetzt sehen. Gratulation an die Gruppe des „Stores-Konzeptes“, die als beste Arbeit mit einer glatten 1,0 benotet wurde.

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