Debüt im Dritten: Drehstart für Kinokoproduktion "The Art of Dying"

Jan Zabeil inszeniert Erstlingsfilm im Süden Afrikas

(lifePR) ( Stuttgart, )
In Botswana starteten soeben die Dreharbeiten zu einer SWR-Kinokoproduktion über die Frage nach der Kunst des Sterbens: Mit einem Ensemble aus einheimischen Laien und dem deutschen Schauspieler Alexander Fehling dreht der junge Regisseur Jan Zabeil im Okavango Delta seinen ersten Spielfilm. In "The Art of Dying", der in Zusammenarbeit mit der SWR-Nachwuchsreihe "Debüt im Dritten" produziert wird, erzählt Zabeil von dem tiefen Graben, der sich angesichts von Tod und Begräbnis zwischen den Angehörigen verschiedener Kulturen auftun kann.

Alexander Fehling spielt in "The Art of Dying" den jungen Kristof, der im Auftrag einer Naturschutzorganisation das Okavango Delta im Süden Afrikas bereist. Als sein Touristenführer OJ auf der Bootstour ums Leben kommt, entledigt sich Kristof der Leiche, um sich selbst in Sicherheit zu bringen. Nach seiner Rettung mit der Familie des Toten konfrontiert, muss Kristof erkennen, dass er sich eines tiefgreifenden Verstoßes gegen deren Wertesystem schuldig gemacht hat: Nur über ein Beerdigungsritual kann ein Gestorbener in die Welt der Toten eintreten, unbestattet ist seine Seele für immer zwischen den Welten verloren. Erschreckt verleugnet Kristof seine Tat. Doch den Folgen kann er sich nicht entziehen ...

Produzent von "The Art of Dying" ist Benny Drechsel. Jan Zabeil inszeniert ohne festes Drehbuch improvisierend mit den Darstellern und führt selbst die Kamera. Die Redaktion beim SWR hat Stefanie Groß. Gedreht wird bis Mitte Januar.

"The Art of Dying" ist eine Koproduktion von Rohfilm, der HFF Potsdam-Babelsberg und dem SWR und wird unterstützt von der FFA und dem Filmbüro Bremen.
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