Donnerstag, 14. Dezember 2017


  • Pressemitteilung BoxID 106809

Subaru Impreza WRX STI auf dem 33. Gesamtrang

24-Stunden-Rennen Nürburgring

Adenau, (lifePR) - 24 Stunden sind lang. Sehr lang. Fahrer und Material sind aufs höchste angespannt, und das Material muss halten. Das Material war in diesem Fall: Ein Subaru Impreza WRX STI. Vorbereitet und organisiert von Subaru Tecnica International. Die Fahrer: Kazuo Shimizu, Toshihori Yoshido, Naoki Hattori und Koji Matsuda. Sie und der Subaru haben die Gene von Teamchef Hideharu Tsumura mitbekommen, der fast ohne zu schlafen "sein" Team angefeuert hat. Runde für Runde haben sie sich in diesem starken Starterfeld nach vorne gearbeitet. Schließlich landeten sie auf Platz 5 in der Klasse und auf Platz 33 im Gesamtklassement. Sieger wurde der Manthey-Porsche GT3 (Bernhard/Dumas/Lieb/Tiemann) vor Audi R8 (Abt/Hemroulle/Kaffer/Luhr) und dem Team Collard/Henzler/Lietz/Werner mit einem weiteren Manthey-Porsche.

Das Training beendete die Subaru-Crew als 8. in der mit 17 Teilnehmern am stärksten besetzten Klasse und auf Platz 74 im Gesamt-Klassement. Bei der anschließenden Pressekonferenz am Freitag hatte das japanische Subaru-Werksteam unter anderem Besuch aus Hamburg: Der derzeit Führende in der "großen kleinen Rennserie" mit Slot-Cars, Volker Paulun, war mit seinem 1:24 Impreza angereist, um dem "großen" Bruder (in 1:1) die Daumen zu drücken.

Der Subaru Impreza lief wie ein Uhrwerk. 24 Stunden lang. Nur Fahrer- und Bremsbeläge-Wechseln. Und einmal musste das Team nach einem Auffahrunfall, den ein BMW-Fahrer in der Nacht verursacht hatte, kurz an die Box, um die hintere Radaufhängung zu reparieren. Und seitdem hatte der Impreza auch ein bisschen silbernes Klebeband am Kotflügel.

Das diesjährige 24-Stunden-Rennen in der "grünen Hölle" auf Nordschleife und Grand-Prix-Strecke geht als Rekord-Rennen in die Geschichte ein. Es war das 37. Rennen, in diesem Jahr mit 173 Startern. 235.000 Zuschauer säumten die 25,3 km lange Strecke. Es herrschte Kaiserwetter wie selten am Ring, Und es gab einen Runden- und Streckenrekord: Der Sieger fuhr 155 Runden, genau 3.921,5 Kilometer. Zum 4. Mal in Folge war es ein Porsche vom Manthey-Team, und "sein" Fahrer Marcel Tiemann war ebenfalls jedes Jahr auf dem Treppchen.

"Wir sind sehr stolz auf unser Ergebnis," sagte Subaru Teamchef Tsumura, "wir möchten damit allen Motorsportlern auf Subaru Impreza WRX STI Mut machen, auch solche schwierigen Rennen unter die Räder zu nehmen. Die Standfestigkeit des Impreza WRX STI haben wir mit dieser Platzierung wieder einmal bewiesen."

Subaru Deutschland GmbH

Subaru ist der weltgrößte Hersteller von allradgetriebenen Pkw. Die Marke gehört zum japanischen Konzern Fuji Heavy Industries (FHI). Subaru gilt als Pionier der Allradtechnik in Personenwagen und brachte 1972 den ersten Allrad-Pkw auf den Markt. Seither hat Subaru weltweit mehr als zehn Millionen Allrad-Pkw verkauft. In der Rallye-Weltmeisterschaft gehörte Subaru zu den Top-Teams und holte sechs Mal den Weltmeister-Titel. Seit 1980 vertreibt die SUBARU Deutschland GmbH in Friedberg Allrad-Pkw in Deutschland und hat bis Ende 2008 genau 314.594 Fahrzeuge verkauft.

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