lifePR
Pressemitteilung BoxID: 273489 (StudiTemps GmbH)
  • StudiTemps GmbH
  • Im Mediapark 4a
  • 50670 Köln
  • http://studitemps.de
  • Ansprechpartner
  • +49 (221) 165378-33

Studenten entwickeln sich zum Jobmotor mit internationalem Anspruch

Volle BAföG-Ämter und steigende Studentenzahlen sorgen für Dynamik im Jobmarkt

(lifePR) (Köln, ) Deutsche Universitäten sind beliebt wie nie - die Einschreibzahlen für das Wintersemester 2011/2012 übertreffen sämtliche Vorjahre bei Weitem. Zusätzlich zu der durch G8 bedingten höheren Zahl an Abiturienten, sorgt der Wegfall von Wehr- und Zivildienst für einen deutlichen Zuwachs an Studenten. Kein Wunder, dass auch die BAföG-Ämter bei der Bearbeitung der Antragspapiere kaum noch mithalten können. Der Arbeitsmarkt profitiert von diesen Folgen, meldet die Kölner Zeitarbeitsagentur für Studenten STUDITEMPS (www.studitemps.de). Mit deutlich mehr als 200.000 registrierten Studierenden vermittelt STUDITEMPS den akademischen Nachwuchs an Unternehmen mit Bedarf an flexiblen Arbeitszeitmodellen über alle Abteilungen - von der Verwaltung bis zur Produktion. Zugute kommt das nicht nur den Studenten, die aktuell auf die Bearbeitung ihres BAföG-Antrags warten.

Besonders gefragt sind Studenten, die bereits Fachkenntnisse mitbringen. Fremdsprachen, Know-how in Betriebswirtschaftslehre oder technischen Fächern werden in den Unternehmen benötigt - und die Möglichkeit tagesaktuell auf den Bedarf reagieren zu können. "Der große Unterschied zwischen studentischer Zeitarbeit und dem generellen Zeitarbeitsmodell ist die beiderseits gewünschte und notwendige Flexibilität. Unternehmen müssen schnell reagieren können - hier haben Studenten einen entscheidenden Vorteil. Für sie ist die Zeitarbeit eine gute Chance, einen frühen und bezahlten Einblick in Firmen zu erhalten. Zeitarbeit für Studenten ist ein motivierter Einstieg in die Arbeitswelt, und entspricht nicht dem Image der letzten Chance am Arbeitsmarkt", resümiert STUDITEMPS-Geschäftsführer Benjamin Roos. Der aktuelle Zulauf von Studenten aus dem Ausland ist daher auch positiv für Unternehmen in Deutschland. "Zum einen besteht frühzeitig der Zugriff auf besondere Kenntnisse, beispielsweise Fremdsprachen aus dem asiatischen Raum. Zum anderen haben die Unternehmen die Möglichkeit, solche Mitarbeiter bereits vor dem Hochschulabschluss an sich zu binden", erläutert Benjamin Roos.

Flexibel ist dabei auch die Abwicklung - und zudem effizient. Studenten können sich bei STUDITEMPS online in die Datenbank eintragen und die genauen Qualifikationen und Fähigkeiten angeben. Kommen Anfragen von Unternehmen, übernehmen Suchalgorithmen die Vorauswahl. Dadurch ist der Recruitingprozess bereits deutlich gestrafft, Unternehmen stehen nicht in der Pflicht, die gewünschten Kräfte selbst akquirieren zu müssen. Studenten mit passenden Profilen werden aktiv über die STUDITEMPS-Zentrale angesprochen - sogar per SMS. "Wir können innerhalb weniger Minuten mehrere zehntausend geeignete Studenten per Handy ansprechen und haben damit die Chance, sogar über Nacht das passende Personal stellen zu können", erklärt STUDITEMPS-Chef Roos. Über den Einsatz von Studenten haben Unternehmen nicht nur Zugriff auf mehr Flexibilität bei gleichzeitigen Fachkenntnissen, sondern auch auf die Möglichkeit, heranwachsende Talente frühzeitig an sich zu binden. "Wir sehen langfristig studentische Zeitarbeit als Jobeinstieg. Das Praktikum hat in diesem Bereich, nicht nur aus sozialen Gründen, ausgedient", da ist sich Roos sicher.

StudiTemps GmbH

STUDITEMPS (www.studitemps.de) ist Deutschlands schnellstwachsende Zeitarbeitsagentur für Studenten. Mit Studenten in Zeitarbeit können Unternehmen kurzfristig Lastspitzen abdecken oder langfristig motivierte Arbeitskräfte an das Unternehmen binden. Studenten erhalten ein gesichertes und überdurchschnittliches Einkommen und kommen frühzeitig in Kontakt mit namhaften Unternehmen, die sich so bereits frühzeitig gegenüber den High Potentials von morgen positionieren können. Für das Recruiting kann das Kölner Unternehmen auf mehr als 200.000 registrierte Studenten zurückgreifen.