Donnerstag, 22. Februar 2018


  • Pressemitteilung BoxID 681754

Der Maler und Grafiker Hans Förster

Blicke in die Sammlungen

Hamburg, (lifePR) - Anlässlich des 50. Todestages des Altonaer Malers und Grafikers Hans Förster (1885 – 1966) zeigt das Altonaer Museum im Rahmen einer Sammlungspräsentation erstmals eine Auswahl aus dessen über 5.000 Objekte umfassenden künstlerischen Nachlass, der seit einigen Jahrzehnten im Besitz des Museums ist. Die mit Tusche, Feder und Bleistift angefertigten Zeichnungen und Holzdrucke entstanden überwiegend in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und dokumentieren auf künstlerische Weise das damalige Hamburg und sein ländliches Umland.

Försters bevorzugte Motive und Themen waren Straßen und Plätze, Parks und Bauernhöfe, in denen er etwas „typisch“ Hamburgisches zu entdecken glaubte. Seine favorisierten Orte waren das Hamburger Umland und die Hamburger Altstadt. Heute können seine Grafiken geradezu als Dokumentationen der damaligen Zeit betrachtet werden, da viele seiner Sujets bis ins kleinste Detail festgehalten wurden. Neben Architektur-, Natur- und Landschaftsaufzeichnungen finden sich in seinen Arbeiten Reflexionen über das Leben der Menschen in kleiner Gemeinschaft und großer Gesellschaft. Besonders intensiv dokumentierte der Künstler die Kultur der Vier- und Marschlande.

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