BuchDruckKunst

7. Norddeutsche Handpressenmess 2011

(lifePR) ( Hamburg, )
Chinesisches Zeichen für "Buch" oder "schreiben", symbolisiert eine Hand mit fünf Fingern und einer Papierfläche darunter, zweifarbiger Holzschnitt von Artur Dieckhoff, 2010.

Vom 15. bis 16. Januar 2011 findet im Museum der Arbeit die BuchDruckKunst - die 7. Norddeutsche Handpressenmesse statt. Zur BuchDruckKunst 2011 zeigen 50 Buchkünstlerinnen und Buchkünstler aus dem In- und Ausland ihre Buchschätze und bieten sie zum Verkauf. Pressendrucke, Künstlerbücher, Mappen-Werke, Buchobjekte als Original-Grafik, die in ihrer Vielfalt ein buntes Bild von der Lebendigkeit und Kreativität der Szene vermitteln, werden präsentiert. Im Begleitprogramm bekommen die Besucher Einblicke in die Welt des Druckgewerbes, der künstlerischen Drucktechniken, sowie der Buch- und Papierherstellung. Der Schriftkünstler Wang Ning aus Janjing führt meisterhaft die traditionelle Kunst chinesischer Kalligrafie vor und wird das Publikum animieren, selbst zum Pinsel zu greifen. Die Mitarbeiter des Museums demonstrieren an historischen Maschinen Buchdruck, Schriftguss, Hand- und Maschinensatz, das Fräsen von Holzbuchstaben und die Anfertigung von Klischees.

Eine Kooperation mit: BuchDruckKunst e.V. Hamburg, Wibke Bartkowiak
Körnerstr. 24, 22301 Hamburg, info@buchdruckkunst.de, www.buchdruckkunst.de

Zwiebelfische*, Jimmy Ernst und der chinesische Zirkel
Außerdem ist während der Messe der "chinesische Zirkel", eine kreisförmige Setzerei für chinesische Lettern, aus der Druckerei Augustin in Glückstadt zu sehe. Die Bleisetzerei ist heute nicht mehr in Betrieb. Das Museum der Arbeit zeigt den "chinesischen Zirkel", gemeinsam mit Fotos von Candida Höfer, August Sander und WOLS sowie einem Film über das Schicksal des Lehrlings Jimmy Ernst. Dem Sohn von Max Ernst gelang 1938 mit Hilfe der Augustins die Flucht in die USA.
*Zwiebelfische sind in der Druckersprache Bleilettern, die in ein falsches Fach des Setzkastens geraten sind.

15. und 16. Januar 2011, 10 bis 20 bzw. 17 Uhr am Sonntag,
Eintritt 8,- ermäßigt 6,- Euro

Pressebilder: www.museum-der-arbeit.de/Presse,
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