Freitag, 24. Februar 2017


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Brücken-Verlängerung im Museum der Arbeit

Ausstellung "Hamburg und seine Brücken" bis 18. Juli 2010 verlängert

(lifePR) (Hamburg, ) Die Kunst des Überbrückens

Das Museum der Arbeit verlängert die Laufzeit der Ausstellung "Hamburg und seine Brücken" bis zum 18. Juli 2010. Die Ausstellung zeigt unter anderem bisher unveröffentlichte Konstruktionspläne der Elbbrücken (1872) und der Lombardsbrücke (1865) sowie historische Fotografien vom Bau der Hochbahn-Viadukte zu Beginn des 20. Jahrhunderts und Schmuck-Keramiken vom Stadttor der Norderelbbrücken.

"Die Ausstellung wird von den Hamburgerinnen und Hamburgern, aber auch von Touristen gut angenommen. Wer zwischen Alster, Innenstadt und Hafen spazieren geht, trifft auf unzählige Brücken, über die in dieser Ausstellung erzählt wird", zeigt sich Dr. Kirsten Baumann zufrieden.

Seit der Eröffnung im Hamburger Architektursommer haben fast 25.000 Gäste das Museum der Arbeit besucht. Für die Laufzeit im Jahr 2010 wird ein Teil der Ausstellung mit neuen Objekten bestückt und lichtempfindliche Pläne ausgetauscht. Besonders die Arbeit des ehemaligen Oberbaudirektors Fritz Schumacher, der zahlreiche Brücken für Hamburg entwarf, wird dann mit neuen Fotografien, Bauplänen und Zeichnungen gewürdigt.

Hamburg und seine Brücken. Baukunst, Technik, Geschichte bis 1945

2.500 Brücken gibt es in Hamburg - das Museum der Arbeit widmet sich im Rahmen der Ausstellung ihrer Baugeschichte und Konstruktion. Am Beispiel prägnanter Hamburger Brücken zeigt sie, wie nach dem Großen Brand von 1842 Brücken gebaut wurden und wie sie das Bild der Stadt an Elbe, Alster und Bille prägen. Neben originalen Bauplänen aus dem 19. Jahrhundert werden historische, größtenteils unveröffentlichte Fotografien - u.a. aus dem Archiv der Hamburger Hochbahn - und Konstruktionsmodelle von Brücken gezeigt. An Hands-On-Stationen kann der Besucher sich als Brückenplaner und -bauer betätigen. Ein Luftbild Hamburgs verzeichnet sämtliche Brücken der Stadt.

Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit der Hamburgischen Ingenieurkammer-Bau und der Hamburgischen Architektenkammer.

Mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Hochbahn, des Staatsarchivs Hamburg, der Hamburg Port Authority und dem Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer.

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