EM: Deutsche pfeifen Arbeit früher an

StepStone Umfrage: Die Hälfte der Deutschen fangen früher an zu arbeiten, um pünktlich zu den EM-Spielen zu Hause zu sein

(lifePR) ( Düsseldorf, )
Jogi Löw und die deutsche Nationalmannschaft sorgen mit ihren Erfolgen bei der EM in Polen und der Ukraine für veränderte Arbeitszeiten in Deutschland. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Online-Jobbörse www.stepstone.de, an der rund 900 Fach- und Führungskräfte teilnahmen. Demnach pfeift derzeit jeder zweite Arbeitnehmer seinen Arbeitstag früher an, um dafür rechtzeitig zu Beginn der EM-Spiele auf dem heimischen Sofa zu sitzen. 15 Prozent der Befragten tun dies unabhängig vom Spiel und den beteiligten Mannschaften, weitere 35 Prozent handeln in jedem Fall so, wenn die DFB-Elf am Ball ist.

In vielen deutschen Unternehmen gibt es die Möglichkeit, per Gleitzeit den Beginn des eigenen Arbeitstages selbst zu bestimmen, wenn im Kern eine feste Rahmenarbeitszeit - also der frühestmöglichen Arbeitsbeginn und das spätmögliche Arbeitsende - definiert ist. Gemäß der StepStone-Umfrage nutzen viele Arbeitgeber diese Möglichkeit während der EM, um die Spiele live sehen zu können. Ein Teil der Gruppenspiele während der Europameisterschaft wurde bereits um 18 Uhr angepfiffen.
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