Sonntag, 18. Februar 2018


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Felix Bender geht ab Sommer 2018 neue Wege

Chemnitz, (lifePR) - Der 1. Kapellmeister und stellv. GMD der Robert-Schumann-Philharmonie Felix Bender wird sein Festengagement an den Theatern Chemnitz zum Ende der Spielzeit 2017/2018 beenden und sich neuen künstlerischen Herausforderungen zur Gestaltung seiner Dirigentenlaufbahn stellen.

Felix Bender bleibt als Gast eng mit der Robert-Schumann-Philharmonie und der Oper Chemnitz verbunden. Wie geplant wird er gemeinsam mit dem neuen GMD Guillermo García Calvo das Großprojekt "Der Ring des Nibelungen" erarbeiten. Dabei liegen die Produktionen "Die Walküre" (März 2018) und "Siegfried" (September 2018) in seiner musikalischen Verantwortung. Darüber hinaus wird er das 2. Sinfoniekonzert im Oktober 2018 dirigieren.

Felix Bender gilt als einer der vielversprechendsten jungen Dirigenten der heutigen Zeit. 1986 in Halle (Saale) geboren, studierte er Orchesterdirigieren an der Hochschule für Musik in Weimar, war von 2010 bis 2013 als 2. Kapellmeister am Nationaltheater Weimar beschäftigt und kam anschließend als 1. Kapellmeister an die Theater Chemnitz. Hier hatte er in der Spielzeit 2016/2017 die Position des kommissarischen Generalmusikdirektors übernommen. Unter seiner musikalischen Leitung erklangen in seiner Chemnitzer Zeit u. a. Mozarts "Don Giovanni", Bellinis "Norma", Puccinis "Turandot", Rossinis "La Cenerentola", Donizettis "Lucia di Lammermoor", Massenets "Werther", Händels "Rinaldo" oder zuletzt Strauss' "Der Rosenkavalier". Darüber hinaus dirigierte er verschiedene Konzerte der Robert-Schumann-Philharmonie, davon allein in der vergangenen Spielzeit sechs Sinfoniekonzerte, und erweiterte damit sein umfangreiches Konzertrepertoire.

Felix Bender wurde 2011 in die Förderung des Dirigentenforums aufgenommen und ist Stipendiat der Künstlerliste "Maestros von morgen".

Generalintendant Dr. Christoph Dittrich: "Felix Bender hat an unserem Haus eine großartige Entwicklung genommen und viele Produktionen unverwechselbar geprägt. Für einen jungen und hoch begabten Dirigenten ist es gleichzeitig verständlich und wichtig weiterzuziehen, um den kreativen Radius zu erweitern. Umso mehr freuen wir uns auf die noch kommenden großen Opern- und Konzertvorhaben mit ihm."

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