Stiftung Soziales München unterstützt ganzheitliche Förderung von Frühgeborenen, Risikoneugeborenen und chronisch kranken Kindern

Stadtsparkassen-Stiftung spendet 20.000 Euro an Harl.e.kin e.V. anlässlich des Frühlingskonzerts der Münchner Symphoniker

(lifePR) ( München, )
Wenn ein Kind zu früh auf die Welt kommt oder chronisch krank ist, kann dies für alle Beteiligten sehr belastend sein. Der Münchner Verein Harl.e.kin kümmert sich seit fast 20 Jahren um die Behandlung und Nachsorge dieser Kinder und ihrer Familien. Gerade nach der Entlassung aus der oft langen intensivmedizinischen stationären Betreuung ist eine solche Nachsorge wichtig. Es ist wissenschaftlich belegt, dass frühgeborene oder chronisch kranke Kinder sich besser entwickeln, wenn die psychosozialen Bedingungen ihres Umfelds günstig sind. Prof. Dr. Reinhard Roos, zweiter Vorsitzender des Vereins Harl.e.kin, sagt: "Moderne Neonatologie braucht also eine kompetente Nachsorge". Schon an 21 Kinderkliniken mit Neonatologie, also mit einer auf Neugeborenenmedizin spezialisierten Abteilung, in Bayern wird die Harl.e.kin-Nachsorge angeboten. In München arbeitet der Harl.e.kin mit den städtischen Kinderkliniken Harlaching und Schwabing und der Neonatologie des Klinikums rechts der Isar zusammen.

Beim Frühlingskonzert der Münchner Symphoniker für die Kunden in der Hauptstelle der Stadtsparkasse München im Tal überreichte Ralf Fleischer, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse München, zusammen mit Brigitte Meier, Sozialreferentin der Landeshauptstadt München, einen Spendenscheck über 20.000 Euro der Stiftung Soziales München an Harl.e.kin. Die Stiftung Soziales München fördert Projekte, die bedürftige Menschen in München unterstützen. Ralf Fleischer bei der Scheckübergabe: "Die Mittel der Stiftung Soziales München kommen dabei insbesondere nachhaltigen und innovativen Projekten zugute, die als Impulsgeber für soziales Engagement wirken und Hilfe zur Selbsthilfe geben. Wir freuen uns, mit dem Verein Harl.e.kin ein Projekt zu unterstützen, das eine wichtige Lücke in unserem Gesundheitssystem schließt - diese so wichtige Nachsorge für Kinder und Familien, die eine hohe Belastung vor, während oder nach der Geburt erfahren haben, wird im Normalfall von den Krankenkassen nicht finanziert." Die Stadtsparkasse München hat insgesamt sechs eigene Stiftungen und engagiert sich sehr im Spenden- und Sponsoringbereich. Im Jahr 2014 stellte sie insgesamt 4,3 Mio. Euro für 298 Projekte bereit.
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