Mit "Kölner Tellern" Geld sparen und Unfälle vermeiden

(lifePR) ( Bergisch Gladbach, )
Manchmal sind es die kleinen Dinge die helfen, Geld zu sparen. Der Kreisverkehr an der Kreuzung Hermann-Löns-Straße und Buchholzstraße im Gewerbegebiet ist so ein Fall. Früher stand dort eine Ampel, die regelmäßig zu langen Staus und viel Ärger bei den Autofahrern führte. Nachdem bei einem Unfall ein Fahrzeug frontal in das Steuergerät der Ampelanlage gefahren war, suchte die Stadt nach einer besseren Lösung und entschied sich für einen sogenannten Minikreisel. Die Fahrzeuge konnten die Stelle nun deutlich flüssiger passieren. Leider kam es allerdings immer wieder zu Unfällen an der Stelle. Schließlich verlangte die Bezirksregierung Änderungen. Eine neue Ampel für rund 50.000 Euro wäre nötig geworden. Um den Betrag zu sparen wurden die Unfälle der vergangenen Jahre noch einmal analysiert. Dabei stellte sich heraus: Meistens war überhöhte Geschwindigkeit vor dem Kreisel und Unachtsamkeit der Verkehrsteilnehmer der Grund für die Unfälle. Diesen Grund konnte man wirksam und günstig abstellen: Im Januar 2011 wurden sogenannte "Kölner Teller" auf die Straße geklebt. Sie sorgen wirksam dafür, dass kein Fahrer zu schnell in den Kreisel "rast". Gleichzeitig wurden Warnschilder aufgestellt, ein Tempolimit mit 20 km/h erlassen und die Fahrbahnmarkierung erneuert. Der Erfolg dieser Maßnahmen kann sich sehen lassen: Bislang sind an der Stelle keine weiteren Unfälle bekannt geworden. "Das ist eine gute Lösung für kleines Geld", sagte Stadtbaurat Stephan Schmickler.
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