Bürgermeister Peter Grab nimmt in Lübeck die Europäischen Stadtbriefe der ehemaligen Bewerberstädte für den Titel Europäischen Kulturhauptstadt 2010 entgegen

(lifePR) ( Augsburg, )
Kulturbürgermeister Peter Grab hat am 1. August die Europäischen Stadtbriefe in Lübeck entgegen genommen. Anwesend waren Lübecks Bürgermeister Bernd Saxe, die Kultursenatorin Anette Borns, Lübecks Stadtpräsidentin Gabriele Schopenhauer und Professor Hanns-Dietrich Schmidt, verantwortlich für den Bereich "Internationale Beziehungen" bei RUHR.2010 der Europäischen Kulturhauptstadt Essen. Die Stadt Lübeck stellt in ihrem Stadtbrief das Projekt "Europäisches Hansemuseum" vor, während Augsburg sich in ihrem Brief mit dem Thema "Friedensstadt" auseinandersetzt. Den Brief von Lübeck sowie die bereits formulierten Briefe von Karlsruhe, Essen, Görlitz, Kassel, Münster und Halle nahm Bürgermeister Grab mit nach Augsburg.

Am 8. August werden diese während der Friedenstafel auf dem Rathausplatz von Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl zusammen mit dem Augsburger Stadtbrief an die Stadt Potsdam weitergegeben. Die Europäischen Stadtbriefe wandern zwischen den ehemaligen Bewerberstädten und werden vollzählig am Ende des Jahres in einem großen Urkundenbuch an die Stadt Karlsruhe übergeben (Karlsruhe hatte die Idee zu diesem Projekt).

Der Europäische Stadtbrief wird gemeinsam von den deutschen Bewerberstädten für die Europäische Kulturhauptstadt 2010 verfasst. Es geht darum, die Bedingungen des städtischen Zusammenlebens zu überdenken, zu definieren und diese Ideen niederzuschreiben. Es finden sich diejenigen Städte für ein gemeinsames kulturpolitisches Projekt zusammen, die als ehemalige Bewerber für die Kulturhauptstadt großes Interesse an Kunst und Kultur bekunden und die bereit waren, umfangreiche Anstrengungen in Kauf zu nehmen.

"Dass sich die ehemaligen Bewerberstädte im Netzwerk "National Heroes" zusammenfinden und gemeinsam unter anderem dieses Projekt realisieren begrüße ich sehr. Es gibt ihnen noch einmal die Möglichkeit, Themen der Bewerbung aufzugreifen und kulturpolitische Entwicklungen der letzten Jahre sowie der Zukunft zu reflektieren", erklärt Bürgermeister Peter Grab.

Am Projekt "Europäischer Stadtbrief" nehmen die ehemaligen Bewerberstädte Karlsruhe, Essen, Görlitz, Kassel, Münster, Halle, Karlsruhe, Lübeck, Augsburg, Potsdam, Osnabrück, Regensburg und Bremen teil.
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