Dienstag, 19. September 2017


  • Pressemitteilung BoxID 133231

Faszinierende Landschaften und interessante Begegnungen

"SF unterwegs"

Zürich, (lifePR) - «SF unterwegs» ist gemäss Publikumsrat eine attraktive Reisesendung, die Einblicke in verschiedenste Themen und Aspekte eines Reiseziels vermittelt. Schöne Landschaftsbilder und der Zugang zu einem Land über Menschen und deren Geschichten fanden im Rat besonders Anklang. Allerdings dürfte noch mehr Unbekanntes und Überraschendes und weniger Klischees gezeigt werden.

Die neue Reisesendung des Schweizer Fernsehens kam bei einer Mehrheit des Publikumsrats gut an. Unterhaltend seien schöne Bilder von beeindruckenden Landschaften und Tierszenen, Begegnungen mit Menschen und ihren Geschichten sowie Sehenswürdigkeiten und Einblicke in kulturelle Ereignisse. Damit erfülle die Sendung die im Sendungsporträt vorgegebene Absicht, die Zuschauerinnen und Zuschauer mitreisen zu lassen. Den Anspruch, «mitfiebern» und «abtauchen» zu können, sehen die Ratsmitglieder allerdings weniger erfüllt, dazu sei die Sendung zu fragmentiert. Auf der anderen Seite erlaube die Strukturierung mit verschiedenen kürzeren Sequenzen Einblicke in verschiedenste Themen und Aspekte eines Reiseziels.

Die Auswahl der Reiseziele gefällt den Publikumsrätinnen und -räten. Es werde ein abwechslungsreiches, breites Spektrum abgedeckt, das Bekanntes wie Überraschendes und Klassisches wie Exotisches zeige. Auch der Informationsgehalt der Sendung spricht die Ratsmitglieder an. Den Sendungsverantwortlichen gelinge es auch da, einen Mix zwischen Bekanntem und Überraschendem herzustellen. Hingegen dürfte man bei Reisezielen, über welche die Allgemeinheit schon einiges wisse, mehr neue und unbekannte Aspekte einbringen.

Originell finden die meisten Ratsmitglieder die Idee, mit einer «Forschungsfrage» durch die Sendung zu führen. Allerdings sei es schwierig, eine wirklich geschickte Frage auszuwählen. Es bestehe die Gefahr, dass die Frage zu banal oder klischeehaft sei. In dieser Hinsicht mochten die Fragen zu Mexiko und Schottland den Publikumsrat nicht zu überzeugen. Gelungen seien dagegen die Fragen zu Bali und Botswana.

Nicht nur Postkartenidylle gefragt

Mehrere Ratsmitglieder begrüssen, dass die schönen und attraktiven Bilder in «SF unterwegs» überwiegen, welche die Reiselust wecken. Allerdings möchten sie nicht nur eine Postkartenidylle sehen. Es sollten auch schwierigere Aspekte der besuchten Länder thematisiert werden. Das Beispiel des kurzen Berichts über Kinder von HIV-infizierten Eltern in Botswana hat den Publikumsrat überzeugt.

Beide Moderatorinnen erhalten von den Ratsmitgliedern viel Lob. Sie führten auf sympathische Art durch die Sendungen und wirkten offen, interessiert, kompetent und glaubwürdig. Gefallen haben auch ihre Präsenz, die jedoch nicht dominant wirke, und der respektvolle Umgang mit Gesprächspartnern.

«SF unterwegs» hat das Potenzial, ein breites Publikum unterschiedlichen Alters anzusprechen, ist eine Ratsmehrheit überzeugt. Allerdings erfordere insbesondere die Wahl der Unterkünfte ein grosses Reisebudget. Damit könnte man jüngere Leute weniger erreichen. Viele Ratsmitglieder wünschen sich, dass vermehrt auch einfachere und dennoch spezielle Vorschläge für Unterkünfte geboten würden.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

World Vision: Kriege gegen Kinder müssen dringend enden!

, Familie & Kind, World Vision Deutschland e.V

Im Vorfeld des Internationalen Weltfriedenstags am 21. September betont die Kinderhilfsorganisat­ion World Vision, dass Kriege und bewaffnete...

Teilhabegutscheine für Arbeit, Bildung und Kultur

, Familie & Kind, Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in Württemberg e.V.

In ihrer auf drei Jahre angelegten Aktion „Kirche trotzt Armut und Ausgrenzung“ setzen die Evangelische Landeskirche und die Diakonie in Württemberg...

Australien: Adventistische Schüler weniger übergewichtig

, Familie & Kind, Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland / Süddeutscher Verband KdöR

Wie die australische Kirchenzeitschrift Adventist Record berichtet, zeigt eine erste diesbezügliche Studie, dass Schüler adventistischer Bildungseinrichtunge­n...

Disclaimer