Dienstag, 24. April 2018


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Mit dem Milchtaxi zum Kalb

Kälber tränken ohne Rückenschmerzen

Kassel, (lifePR) - Barbara Collischon aus Loch bei Fürth möchte ihr Milchtaxi nicht mehr missen: „Früher hat mich das Füttern der Kälber jeden Tag viel mehr Zeit gekostet. Dazu kam dann noch die ständige Schlepperei der schweren Eimer mit der Kälbermilch. Immer musste man aufpassen, dass man nichts verschüttet und dass die Futtermenge für jedes Kalb stimmt.“ So sollte es nicht weitergehen. Heidi Collischon wollte eine zeitgemäße, praktische Lösung für die Fütterung ihrer Kälber. Sie entschied sich für ein Milchtaxi und hat diese Entscheidung nie bereut.

Rückenschmerzen vorbeugen
Milchtaxis sind eine zeitsparende und ergonomisch sinnvolle Lösung in der Kälberaufzucht, das bestätigen auch die Präventionsmitarbeiter der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG). Das schwere und einseitige Tragen der Futtereimer entfällt. So wird das Muskel-Skelett-System geschont und dem Rückenschmerz vorgebeugt. Durch die Zeitersparnis beim Füttern wird der Arbeitsprozess entzerrt. Da keine Milch mehr auf dem Weg von der Futterkammer zum Kälber-Iglu verschüttet wird, sinkt im Winter außerdem das Risiko von Glatteisunfällen.

Milchtaxis selber testen
Die SVLFG-Präventionsmitarbeiter beraten Landwirte gerne zu diesem Thema. Sie raten zum Test auf dem eigenen Betrieb. Händler stellen auf Anfrage Vorführgeräte zur Verfügung, so dass interessierte Rinderhalter ausprobieren können, ob die Anschaffung für sie sinnvoll ist.

So funktioniert der Handwagen
Bei einem Milchtaxi handelt es sich um einen wendigen Handwagen mit Elektroantrieb, auf dem ein beheizbarer Milchtank aus Edelstahl montiert ist. Die Temperatur der Kälbermilch wird darin konstant gehalten. Eine weitere Arbeitserleichterung besteht in der programmierbaren Mengendosierung je Tier. Je nach Hersteller können die Ausstattungsmerkmale variieren.

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