Donnerstag, 21. September 2017


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Harald Schmidt: Keimzelle des Erfolgs im Autoland Baden-Württemberg

Stuttgart, (lifePR) - Harald Schmidt bekam am 15. November 2009 im Württembergischen Staatstheater der Autostadt Stuttgart den 11. Hans-Peter-Stihl-Preis überreicht - vor mehr als 1.000 geladenen Gästen. Wie passt das alles zusammen?

Im Schalensitz Nr. 4

Der Hans-Peter-Stihl-Preis wird jährlich vergeben, um das Engagement namhafter Persönlichkeiten für die Region Stuttgart zu würdigen. Und Harald Schmidt ist nicht nur einer der bekanntesten und vielseitigsten Entertainer ("Harald Schmidt Show" in SAT 1, "Schmidteinander", "Schmidt und Pocher" sowie "Harald Schmidt", jeweils ARD ), sondern er hat bis heute seine schwäbischen Wurzeln nie verleugnet. Egal, ob im Fernsehen, oder auf der Schauspielbühne, Harald Schmidt ist ein herausragender Botschafter für Stuttgart. Auf lustige, kreative und zum Teil kritisch-polemische Art, präsentiert er die Landeshauptstadt und ihre Umgebung und bekennt selbst: "Baden-Württemberg ist die Keimzelle meines Erfolgs". Seine Kindheit und seine Jugend hat er in Nürtingen verbracht. Von 1978 bis 1981 schließlich studierte Schmidt an der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart. Von 1989 an bestimmte das Fernsehen seinen Werdegang und er wurde durch seinen unkonventionellen Moderationsstil - bei dem auch mal Tabus gebrochen werden - einer der bekanntesten Entertainer überhaupt.

Die Schauspielerei aber reizt Schmidt bis zum heutigen Tag und er überraschte mit seinen Auftritten als Ensemblemitglied des Stuttgarter Schauspielhauses. Sein Programm, "Elvis lebt und Schmidt kann es beweisen", dessen Premiere in Stuttgart stattfand, führte zu einer engen Zusammenarbeit mit dem renommierten Stuttgarter Haus; daher lag es nahe, den Preis des Waiblinger Unternehmers Hans Peter Stihl auch im Schauspielhaus zu übergeben; zumal der große Theatersaal über 700 Sitzplätze aufweist. Fehlende Kapazitäten wurden durch eine Direktübertragung in die Foyers kompensiert. In den reservierten vorderen Rängen reihten sich namhafte Persönlichkeiten aus der Welt des Automobils wie der ehemalige "Mister Mercedes" Jürgen Hubbert und sein damaliger Kommunikationschef Uwe Brodbeck sowie die Rennfahrer-Legende Hans Herrmann.

Der populäre Preis wird mit ideeller Unterstützung durch den Verband Region Stuttgart vergeben, eine Initiative, um die Region mit ihren Stärken zu präsentieren und an deren positive Entwicklung mitzuwirken. Stuttgart ist international für Automobile und Erfindergeist bekannt, möchte aber beispielsweise auch als Hochburg von Kreativität verstanden werden; und die Landeshaupstadt sei, so Bettina Klett, Leiterin des Geschäftsbereichs Kreativwirtschaft, "nicht nur kreativ, sondern auch gut gelaunt, humorvoll und entspannt". Übrigens Tugenden, welche Harald Schmidt perfekt verkörpert und nach außen trägt.

Der erste Hans-Peter-Stihl-Preis im Jahr 1999 ging an Wilhelm Backes für seine tiefgründigen Beiträge im Nachtcafé. Es folgten Preisträger aus den Bereichen Sport, Kultur und Soziales. Im Jahr 2005 schließlich nahm der damalige Daimler-Chef Jürgen E. Schrempp die Trophäe entgegen und im Folgejahr der damalige Porsche-Lenker Wendelin Wiedeking. Die bisher vergebenen Preise hatte Hans Peter Stihl am heutigen Sonntag im Schauspielhaus verlesen, die beiden mittlerweile entmachteteten Automanager aber ausgelassen. Und auch eine auf dem Podium von Hasko Weber, dem Intendanten des Stuttgarter Schauspielhauses, an Matthias Kleinert, ehemaliger Mercedes-"Außenminister" und Kuratoriumsvorsitzender Forum Region Stuttgart e.V., gestellte Frage zielte in diese Richtung: "Meinen Sie, die bisherigen Preisträger würden den Hans-Peter-Stihl-Preis nochmals bekommen?"

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