Solid Value für Scope-Award nominiert

(lifePR) ( Berlin, )
In den Kategorien "Newcomer" und "Innovation" wurde der Noon Games Fonds von der Jury der Scope Group gleich zweimal für den begehrten Scope-Award 2011 nominiert. Mit seiner kurzen Laufzeit, der Vorzugsbehandlung der Anleger und der Tatsache, dass der Spielentwickler mit ins Risiko geht, überzeugte Solid Value die Jury.

Heute wird es sich zeigen, ob sich ein Newcomer mit einer klugen Idee und einem extrem anlegerfreundlichem Konzept gegen die etablierte Konkurrenz behaupten kann. Wenn es wieder heißt, "and the winner is..." kürt das renommierte Berliner Analysehaus Scope die besten Beteiligungen. Mit dabei das junge Emissionshaus Solid Value und der erste Publikumsfonds vom erfahrenen Fondsmanager Ralf Soboll: "Wir haben uns außerordentlich gefreut über diese Nominierung", erklärt der Geschäftsführer von Solid Value. "Es zeigt uns, dass wir mit der Kombination aus einer anlegerfreundlichen Fondskonstruktion und mit Top Entwicklern der Branche als Partner richtig lagen", so Soboll weiter. Das Analysehaus Scope bewertete den Noon Games Fonds mi einem "BBB", einer außerordentlich guten Bewertung für einen Newcomer.

Der Anleger steht im Vordergrund

Dass die Berliner Analysten nicht allein mit Ihrer Meinung sind, zeigen auch die Bewertungen anderer unabhängiger Beteiligungsspezialisten. So vergibt SOP (Seppelfricke & Co:) ein "Sehr gut", Analyse Invest Report bewertet mit einem "A -", Analyse G.U.B. mit "Gut doppel plus" und TKL-Fonds Analysen mit "4 Sterne". Der Grund, warum der Fonds, obwohl er aus einem jungen Emissionshaus kommt, so positiv bewertet wird, ist ganz einfach. Der Hersteller geht mit ins Risiko! "Wir beteiligen uns nur an Spiele-Produktionen, bei denen der Entwickler sich mit eigenen Mitteln in Höhe von mindestens 30% der Produktionskosten an der Entwicklung beteiligt", erklärt Soboll. Und weiter: "Dadurch wird der Entwickler nur Projekte einbringen, von deren Erfolg er völlig überzeugt ist. Zudem wird er schon aus Eigeninteresse die Produktionskosten niedrig halten wollen."
Außerdem haben die Investoren den ersten Zugriff auf die Einnahmen. Aus den ersten Netto-Verkaufserlösen werden die Investorengelder zu 100 % und eine attraktive Mindestrendite zurückgezahlt. Bis dahin ist der Entwickler noch voll im Risiko. Erst dann darf der Games-Partner seinen Finanzierungsanteil und gleich hohe Gewinne wie der Fonds aus weiteren Erlösen vereinnahmen. Als Ausgleich und Anreiz für die Übernahme dieses Hauptabsatzrisikos zu Beginn der Vermarktung erhält der Games-Partner nach Erreichen der vereinbarten Erlösschwelle den Großteil der weiteren Erlöse. Bei erfolgreichen Spielen verdient der Games-Partner dadurch sogar mehr, als wenn er die Spiele zu 100% selbst finanziert. "Der Investor bleibt aber stets an weiteren Erlösen beteiligt", erklärt Soboll.
Ein weiterer Punkt der Fondskonstruktion, der vor allem von Vertrieben positiv gewertet wird, ist die verhältnismäßig kurze Laufzeit dieses reinen Eigenkapital-Fonds mit 3 Jahren. "Damit reagieren wir auf den vielfachen Wunsch aus dem Vertrieb, lukrative Beteiligungen auch mit kürzerer Laufzeit anzubieten", erklärt Soboll.

Ein starker Zukunftsmarkt, ein idealer Zeitpunkt

Computerspiele ("Games") sind überall auf der Welt ein alltägliches Konsumgut geworden, dessen wirtschaftliche Bedeutung die der Musik- und Filmbranche deutlich übertrifft. Auch in Deutschland sind Games längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Mehr als 23 Mio. Deutsche nutzen regelmäßig Computerspiele. Die WP-Gesellschaft PwC prognostiziert in ihrer neuen Studie in den nächsten Jahren ein Wachstum von ca. 6% p. a. Verhältnismäßig unbeachtet von der Beteiligungsbranche hat sich so ein neuer Zukunftsmarkt etabliert.
So steigt die Nachfrage nach Spielen weltweit an. Andererseits steht den Herstellern der Games jedoch – anders als vor der Finanzkrise - der derzeitige Mangel an Finanzierungskapital entgegen. "So kommt es, dass viele erfolgreiche mittelständische Studios und Entwickler zwar profitable Projekte in der Pipeline haben, diese aber allein mit ihren begrenzten Eigenmitteln nicht umsetzen können", erklärt Soboll. Um ihre Wachstumschancen zu nutzen und ihre aussichtsreichsten Produktionen finanzieren zu können, sind Entwickler deshalb offen für neue Finanzierungskonzepte. Deswegen ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, um sich als Investor - aus einer starken, abgesicherten Position heraus - an diesem Markt zu beteiligen.

Weitere Infos und Unterlagen erhalten Sie unter www.solid-value.de.
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