Dienstag, 12. Dezember 2017


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170 Jahre Siemens: vom Hinterhof in die Cloud

München, (lifePR) - .

• Stetiger Wandel als Erfolgsrezept
• Konstanten: innovativ, qualitäts- und kundenorientiert, international, krisenerprobt, wandlungsfähig und verantwortungsvoll
• Digitalisierung als wichtige Säule für die Zukunft

Am 12. Oktober 1847 wurde der Vorgänger der heutigen Siemens AG in einem Berliner Hinterhof gegründet. In den folgenden 170 Jahren hat sich Siemens stetig neu erfunden, Krisen überstanden, sein Portfolio kontinuierlich angepasst und sich damit wandlungsfähig gezeigt. Heute gehört Siemens zu den führenden Unternehmen bei der Digitalisierung. Geblieben sind Konstanten wie Internationalität sowie Qualitäts- und Kundenorientierung als Garanten des Erfolgs. Über allem steht: „Was immer wir tun, muss einen nachhaltigen Nutzen haben und Mehrwert stiften – für unsere Kunden, Mitarbeiter, Aktionäre sowie für unsere Geschäftspartner und die Gesellschaft“, so der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG, Joe Kaeser.

Vom Zeigertelegrafen zu MindSphere
Die Erfindung des Zeigertelegrafen 1847 und die Entdeckung des dynamoelektrischen Prinzips im Jahr 1866 legten das Fundament für den Erfolg von Siemens. Werner von Siemens gilt als Begründer der modernen Elektrotechnik. Die „Telegraphen-Bauanstalt von Siemens & Halske“ begann mit zehn Mitarbeitern und entwickelte sich innerhalb weniger Jahrzehnte von der kleinen Werkstatt, die zusätzlich zu Telegrafen auch Eisenbahnläutwerke, Drahtisolierungen und Wassermesser herstellte, zu einem der weltweit größten Elektro- und Technologiekonzerne. Das Unternehmen überstand in seiner 170-jährigen Geschichte große Herausforderungen: die Folgen zweier Weltkriege und die damit einhergehenden Substanzverluste genauso wie vor einigen Jahren die Compliance-Krise, aus der Siemens letztlich als Vorbild für saubere Geschäfte hervorging. Heute ist Siemens mit rund 350.000 Beschäftigten konsequent auf die Felder Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung ausgerichtet. Die bereits frühzeitig begonnene Orientierung auf Digitalisierung steht in einer Reihe mit den ganz großen Meilensteinen in der Geschichte des Konzerns. Siemens ist heute führend auf dem Gebiet der Digitalisierung und verbindet zum Beispiel durch MindSphere Maschinen und Anlagen mit der Cloud, um damit völlig neue Geschäftsmodelle zu generieren. Bereits vor zehn Jahren legte das Unternehmen den Grundstein für die digitale Expertise und hat seitdem mehr als zehn Milliarden Euro investiert, um seine Position als Treiber der Digitalisierung weiter auszubauen.

Mit Internationalisierung aus der Krise
Die Fähigkeit, immer wieder neue Wege zu gehen, zeichnet das Unternehmen seit den Gründertagen aus. Die Absatzkrise am preußischen Telegrafenmarkt in den 1850er-Jahren zwang Siemens, neue Märkte zu finden und die Weichen für die internationale Expansion zu stellen: So baute man eine 9.000 Kilometer Telegrafenlinie in Russland und verlegte von England aus telegrafische Seekabel. Nach 1850 in London und 1855 in St. Petersburg entstanden weltweit schnell weitere Siemens-Standorte: 1871 Brüssel, 1878 Paris und Den Haag, 1879 Wien und Warschau,1880 Stockholm und Turin, 1886 New York, 1887 Tokio, 1888 Rio de Janeiro,1890 Budapest, 1892 Chicago, 1895 Johannesburg und viele mehr. Heute ist Siemens in rund 200 Ländern aktiv.

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Siemens AG

Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist in mehr als 200 Ländern aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung. Siemens ist weltweit einer der größten Hersteller energieeffizienter ressourcenschonender Technologien. Das Unternehmen ist einer der führenden Anbieter effizienter Energieerzeugungs- und Energieübertragungslösungen, Pionier bei Infrastrukturlösungen sowie bei Automatisierungs-, Antriebs- und Softwarelösungen für die Industrie. Darüber hinaus ist das Unternehmen ein führender Anbieter bildgebender medizinischer Geräte wie Computertomografen und Magnetresonanztomografen sowie in der Labordiagnostik und klinischer IT. Im Geschäftsjahr 2016, das am 30. September 2016 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 79,6 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2016 hatte das Unternehmen weltweit rund 351.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.

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