Das Staatliche Russische Ballett Moskau - Tournee 2019/2020

(lifePR) ( Frankfurt am Main, )

Russlands erfolgreichstes Tour-Ensemble tanzt vom 27. Dezember bis 28. Januar auf über zwanzig verschiedenen Bühnen in Deutschland und der Schweiz
Offizieller Vorverkaufsstart ist am 30. März, ab 28. März exklusiv bei Eventim
„Schwanensee“ und „Der Nussknacker“ als klassisches Ballett in seiner reinsten Form mit einer neuen Generation von Meistertänzern


Das Staatliche Russische Ballett Moskau: Die traditionsreiche und mehrfach ausgezeichnete Compagnie unter der Leitung von Wjatscheslaw Gordejew bringt mit Tschaikowskys „Schwanensee“ und „Der Nussknacker“ in der Winterzeit 2019/2020 erneut zwei Klassiker der russischen Ballettkunst auf über zwanzig verschiedene Bühnen in Deutschland und der Schweiz. Gegen die kontinuierliche Inflation von Produktionen mit auffallend ähnlichen Namen und Repertoire setzen die Ausnahmetalente mit eigenem Haus in Moskau auf ein vielfach ausgezeichnetes Ensemble, eine aufwändige Inszenierung und eine besondere Unverfälschtheit durch Bewahrung der reinen Form. Auf dem Tournee-Plan stehen unter anderem Basel, Berlin, Chemnitz, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Freiburg, Leipzig, München, Nürnberg, Rostock und Zürich. Offizieller Vorverkaufsstart ist am 30. März 2019. Mit einer exklusiven Vorverkaufsaktion bietet Eventim bereits ab dem 28. März Karten an. Tickets und weitere Informationen sind erhältlich unter www.srb-moskau.de.

Seit seiner Gründung 1979 (damals noch als „Moskauer Ballett“) verzaubern die Stars der russischen Ballettszene generationenübergreifend und weltweit ihr Publikum. Hervorgegangen aus der Tradition des Bolschoi-Theaters bespielt das Staatliche Russische Ballett in Moskau ein eigenes Haus und ist seit vierzig Jahren auch als Tournee-Ensemble erfolgreich. Innerhalb und außerhalb Russlands erfüllt die Compagnie so eine wichtige Botschafter-Funktion für die russische Kultur. Insbesondere die vielen jungen Besucher belegen, dass das klassische Ballett immer wieder aufs Neue Menschen aller Altersklassen zu begeistern vermag. Das liegt einerseits an der reinen und unerschöpflichen Schönheit der klassischen Form, andererseits an einer neuen Generation von Meistertänzern, die immer wieder neue Elemente und eine neue Art der Perfektion in die Klassiker einbringen.

Mit dem Staatlichen Russischen Ballett Moskau auf Tournee sind Stars wie Dmitry Kotermin, Shiori Fukuda und Vladimir Mineev. Kotermin ist Preisträger des Ballettwettbewerbs Arabesque, die gebürtige Japanerin Shiori Fukuda wurde unter anderem mit dem 1. Preis beim Yokohama Ballettwettbewerb ausgezeichnet. Neben den erfahrenen Tänzerinnen und Tänzern gehen viel neue und junge Talente mit auf Tournee. Iuliia Zviagina aus Saratow und Mstislav Arefyev aus Moskau haben sich als führende Solisten etabliert. Mit der 19-jährigen US-Amerikanerin Matisse Love, der 23-jährigen Asuka Ichimura aus Japan, der 24-jährigen Elena Bulotova aus Russland und der gleichaltrigen Erika Kolotova aus Kirgisistan stehen gleich mehrere junge Talente in den Startlöchern für große Karrieren. Diese Tänzerinnen des „Corps de Ballet“ haben sich in Russland und im Ausland bereits mehrfach als ausgezeichnete Tänzerinnen und auch schon als führende Solisten bewiesen.

Die Tänzerinnen und Tänzer des vierzig Künstler umfassenden Ensembles unter der Leitung von Wjatscheslaw Gordejew gehören zweifelsohne zu den Besten ihrer Zunft. Gordejew selbst wurde bereits in seiner aktiven Zeit zur Legende. In den 70er Jahren machte er sich insbesondere mit imposanten Auftritten in „Giselle“, „Nussknacker“, „Romeo und Julia“, „Don Quixote“ und in den USA vor allem als „Spartakus“ einen Namen. 1984 übernahm er die Leitung des Staatlichen Russischen Balletts Moskau, das er zum erfolgreichsten Tour-Ensemble Russlands ausbaute, mit jährlichen Gastspielen von China bis Südamerika. Von 1995 bis 1997 war er außerdem künstlerischer Direktor des Bolschoi-Theaters in Moskau. 2016 wurde Gordejew zum Direktor der weltweit renommierten Choreografischen Fakultät der Russischen Akademie für Theater (Russian Academy of Theatre Arts - GITIS) berufen. 2018 feierte das Land Gordejews 70. Geburtstag unter anderem mit einer Titelstory in der russischen „Zeitschrift der Kultur" und einer exklusiven Gala im Bolschoi-Theater.

„Vom ersten Tag meiner Arbeit am Bolschoi Theater bis heute habe ich immer an die magische Kraft, Schönheit und Harmonie des klassischen Tanzes geglaubt“, erklärt Gordejew und ergänzt: „Auch in diesem Jahr gehen wir wieder auf Tournee, um die wichtigste Mission unseres Theaters zu erfüllen: Das Publikum an die besten Werke der choreografischen Weltkultur und der großen Russischen Schule des klassischen Balletts heranzuführen. Ballett ist eine Kunst der jungen Menschen. Auf eine Generation von Künstlern folgt die nächste, aber jedes Jahr gehen wir aufs Neue mit der stärksten Besetzung auf Tournee, präsentieren voller Stolz die Stars der Ballettbühne und entdecken für unser Publikum neue talentierte Künstler aus der ganzen Welt“.
Vor allem mit den russischen Ballettklassikern „Schwanensee“ und „Der Nussknacker“ verzaubert das Ensemble 2019 erneut sein Publikum in Süd- und Nordamerika, Asien und Europa sowie von Dezember 2019 bis Januar 2020 in Deutschland und der Schweiz.

Tschaikowskys „Schwanensee“ – eine märchenhafte Liebesgeschichte

Die märchenhafte „Schwanensee“-Geschichte von der verzauberten Prinzessin Odette mit der Musik von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky zählt zu den großen, zeitlosen Klassikern des Balletts. Der „Schwanensee“ erfordert einerseits tänzerische Höchstleistung, andererseits schauspielerisches Talent – und beides umgesetzt mit spielender Leichtigkeit. Die Geschichte erzählt von dem Prinzen Siegfried, der am Vorabend seines 21. Geburtstages einen Schwarm wilder Schwäne beobachtet und sich entschließt auf die Jagd zu gehen. Zuvor ermahnte ihn die Mutter, sich am morgigen Tage auf dem dafür veranstalteten Ball eine Gemahlin zu erwählen. Als der Prinz zum Schuss ansetzt, verwandelt sich der anmutigste der Schwäne in eine wunderschöne Frau. Es ist Odette. Sie wurde vom Zauberer Rotbart verwunschen und kann nur durch den Schwur ewiger Treue und ehrlicher Liebe befreit werden. Der Prinz verspricht diesen Schwur zu leisten. Doch Rotbart hat das Paar belauscht. Er verhindert das Auftauchen von Odette auf dem Ball und schleust stattdessen seine Tochter Odile in Gestalt der (nun schwarzgekleideten) Schwanenkönigin auf den Ball ein. Die Täuschung gelingt. Als Rotbart den Betrug enthüllt, eilt der von Entsetzen gepackte Siegfried zum See. Dort trifft er im letzten Akt auf die echte Odette und auf den ihm nachgeeilten Zauberer Rotbart. Ein finaler Kampf um die wahre Liebe beginnt. 

Tschaikowskys „Der Nussknacker“ – der wundervolle Weihnachtsklassiker

Die berühmte Geschichte nach E.T.A. Hoffmann erzählt von dem Mädchen Clara. Am Weihnachtsabend erhält sie eine große Puppe, einen Nussknacker-Soldaten, als Geschenk. In der Nacht erwacht der Nussknacker plötzlich zum Leben – aber nicht nur er. Mit einer Armee von Zinnsoldaten muss sich der Nussknacker im weihnachtlich geschmückten Wohnzimmer gegen den Mäusekönig und dessen Mäusetruppen verteidigen. Clara eilt ihm zu Hilfe und der gerettete Nussknacker verwandelt sich vor ihren Augen in einen Prinzen. Nach einer Wanderung durch den Winterwald feiern die beiden bis zum Morgengrauen ein süßes und ausgelassenes Fest auf der Konfitüren-Burg. Mit seinem nostalgischen Charme bietet „Der Nussknacker“ die perfekte Einstimmung auf das kommende Weihnachtsfest.

Man muss kein Kenner sein, um die Anmut, Grazie und technische Perfektion des Staatlichen Russischen Ballett Moskaus zu erfassen. Man darf sich aber gerne ein gewisses Maß an kindlicher Träumerei und Phantasie bewahrt haben, um in den einzigartigen, getanzten Traum- und Märchenwelten genussvoll zu schwelgen. Das Staatliche Russische Ballett Moskau entführt sein Publikum in die faszinierende Welt der klassischen russischen Ballettkunst – ab 27. Dezember 2019 auf Tournee in Deutschland und der Schweiz.

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