Start des Fonds Heimerziehung in der DDR

(lifePR) ( Berlin-Mitte, )
Ab heute erhalten Betroffene aus dem Fonds "Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 bis 1990" Unterstützung. Der Fonds richtet sich an die ehemaligen Heimkinder, die als Kinder und Jugendliche in den Einrichtungen der Jugendhilfe und in Dauerheimen für Säuglinge und Kleinkinder in der DDR schweres Leid und großes Unrecht erlitten haben. Er wurde gemeinsam mit den ostdeutschen Ländern und dem Bund eingerichtet. Sein Volumen beträgt insgesamt 40 Millionen Euro. Berlins Anteil liegt bei 1,622 Millionen Euro.

Die Betroffenen können sich direkt an die Berliner Anlauf- und Beratungsstelle wenden. Dort erhalten sie Unterstützung bei der Aufarbeitung ihrer Lebensgeschichte, bei der Suche nach ihren Akten und beim Zugang zu Hilfeleistungen und Rentenersatzleistungen aus dem Fonds.

Anlauf- und Beratungsstelle:

Nachbarschaftshaus Friedenau
Holsteinische Straße 30
12161 Berlin-Schöneberg

Tel.: 85 75 77 61

Weitere Informationen im Internet unter www.abeh-berlin.de.
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