Dienstag, 26. September 2017


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Gelungene Premiere der DHL LE-Open - SC DHfK Handball Saison 2017/18

Leipzig, (lifePR) - Am vergangenen Wochenende war es wieder soweit: Die Teams der Jugend A bis C der Leipziger Handball-Akademie durften sich im Rahmen der DHL LE-Open mit einigen Topteams ihrer Altersklassen messen.

Auch Namensgeber DHL zeigte bei dem hochklassig besetzten Nachwuchsturnier Präsenz und war mit vielen Azubis vor Ort, um den SC DHfK bei der Turnierorganisation zu unterstützen.

"Wir sind zwar das globalste Unternehmen auf der Welt, doch bleiben unserem Motto "Die Region verpflichtet" treu. Uns ist die Jugendförderung sehr wichtig, daher ist die Veranstaltung der DHL LE-Open genau das, was zu uns und unserem Commitment beim SC DHfK passt", so Philippe Bauer, Geschäftsführer der DHL Hub Leipzig GmbH.

Am besten schnitt beim Turnier die C-Jugend von Trainer Harald Wittig ab. Obwohl die Jungs am Ende den zweiten Platz belegten, prognostizierte Coach Wittig noch einiges an Arbeit. Im ersten Spiel unterlagen die Leipziger den Füchsen Berlin in einem spannenden Spiel mit 31:34.

"Hier können wir mit unserem Abwehrverhalten nicht zufrieden sein. Sowohl im individuellen Bereich als auch im Verbund gibt es noch sehr große Defizite.", so Wittig. In den darauffolgenden Spielen gegen die TSG Friesenheim (41:16) und den HSC Coburg (39:27) siegten die DHfKler deutlich. Im abschließenden Spiel gegen den THW Kiel, mit dem die Jungs am Freitag schon zusammen trainiert hatten, fiel der Sieg mit 35:26 auch deutlich aus, nachdem es zur Pause noch eng gewesen war.

Wittig fügte noch hinzu: "Hiermit bedanken wir uns recht herzlich beim DHL Hub Leipzig für die große Hilfe und die vielen fleißigen Hände, sowie beim Hallenpersonal und den Eltern und Großeltern für die tolle Unterstützung und den reibungslosen Ablauf."

Den dritten Platz erreichte die B-Jugend von Trainer Matthias Albrecht. Nach Siegen gegen Tusem Essen (25:23) und Bnei Herzliya (35:18) in der Gruppenphase, war gegen den THW Kiel nach einer 24:31-Niederlage im Halbfinale Schluss. Das Spiel um Platz drei entschieden die Leipziger gegen TUSEM Essen in einem spannenden Siebenmeterwerfen für sich.

Trainer Albrecht sagte: "Mit dem dritten Platz können wir gut leben. Mit der Gesamtleistung sind wir jedoch überhaupt nicht zufrieden. Wir haben gewisse notwendige Eigenschaften vermissen lassen und haben noch viel Arbeit vor uns, vor allem im Bereich der Abwehr. Aber wenn wir in den nächsten Wochen hart arbeiten, kann es eine erfolgreiche Saison werden, davon sind wir überzeugt."

Etwas weniger erfolgreich war die A-Jugend von Trainer Oliver Stockmar. In ihrem ebenfalls stark besetzten Turnier reichte es nur zu Platz fünf. Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnten die Leipziger sich dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte mit 25:22 gegen den THW Kiel durchsetzen, nachdem zur Halbzeit ein 11:13-Rückstand zu Buche stand. Im zweiten Gruppenspiel stand das Duell mit TUSEM Essen an. Nach erneut schwacher Anfangsphase lagen die Jungs von Stockmar bereits zur Pause auch dank vieler technischer Fehler von Leipzig und daraus resultierenden Kontern mit 7:15 zurück. Trotz leichter Verbesserung in der zweiten Hälfte verlor der SC DHfK mit 19:25, da Essen weiterhin konstant blieb. Da Kiel gegen Essen im letzten Gruppenspiel gewann und Leipzig die schlechteste Tordifferenz aufwies, folgte am Tag darauf nur Spiel um Platz fünf.

Dort zeigte sich die Mannschaft konzentrierter. Dank ordentlicher Abwehrleistung wurde bis zur Pause ein 14:8 erspielt. Am Ende stand ein souveräner 29:24-Sieg auf der Anzeigetafel. Insgesamt war Stockmar nicht zufrieden: "Insgesamt war das Turnier ernüchternd, da wir das Halbfinale verpasst haben. Nur phasenweise haben wir in der Vorrunde das abgerufen, was möglich gewesen wäre."

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