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Grosser Preis von Monaco - Qualifikation - Samstag, 23.05.2015

Wetter: sonnig/bewölkt, 18-19°C Luft, 24-29°C Asphalt

(lifePR) (Hinwil, ) Für das Sauber F1 Team kamen die enttäuschenden Startplätze 16 (Nasr) und 18 (Ericsson) zum Grossen Preis von Monaco nach den freien Trainings nicht sonderlich überraschend. Beide Piloten klagten über zu wenig Abtrieb, wodurch sie die Reifen nicht optimal zum Arbeiten bringen konnten.

Marcus Ericsson (Startnummer 9):
Sauber C34-Ferrari (Chassis 04/Ferrari
Qualifikation: 18. in Q1 (1:18,513 min / superweiche Reifen)
3. Training: 18. (1:19,269 min / superweiche Reifen / 37 Runden)

"Es war ein schwieriges Qualifying für uns. Seit dem ersten Training versuchen wir, unsere Reifen auf Temperatur zu bringen. Die eher kühlen Aussentemperaturen erschweren dies zusätzlich. Ich hatte auch etwas Pech mit dem Verkehr auf der Strecke, wodurch ich im letzten Sektor etwas Zeit verlor. Doch das kann in Monaco immer passieren. Morgen werden wir unser Bestes geben."

Felipe Nasr (Startnummer 12):
Sauber C34-Ferrari (Chassis 01/Ferrari)
Qualifikation: 16. in Q1 (1:18,101 min / superweiche Reifen)
3. Training: 17. (1:18,767 min / superweiche Reifen / 38 Runden)

"Wir sind natürlich enttäuscht, in der Startaufstellung relativ weit hinten zu stehen. Wir wussten allerdings bereits in den freien Trainings, dass es im Qualifying schwierig werden würde. Nun müssen wir versuchen das Beste aus unserem derzeitigen Paket herausholen. Vielleicht haben wir morgen etwas Glück, denn wir wissen aus vergangenen Rennen, dass in Monte Carlo vieles möglich ist."

Monisha Kaltenborn, Teamchefin:

"Ein enttäuschendes Ergebnis im Qualifying. Obwohl es nach den Trainings klar war, dass es schwierig wird, hätten wir uns etwas mehr erwartet. Doch auf dem Strassenkurs in Monaco ist alles möglich, darum ist es entscheidend, morgen ein fehlerfreies Rennen zu zeigen."

Giampaolo Dall'Ara, Leitender Ingenieur an der Rennstrecke:

"Wir können mit diesen Ergebnissen nicht zufrieden sein. Zwar hat sich der Rückstand zu den direkt vor uns liegenden Konkurrenten verringert, dennoch reichte es nicht für das zweite Qualifying. Wir alle wissen, dass Überholen hier in Monte Carlo schwierig ist. Nichtsdestotrotz sind viele Runden zu absolvieren, zumal der Grosse Preis von Monaco unberechenbar sein kann."

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