Bühnenwechsel: Von der Messe Leipzig zum Rennen am Sachsenring

(lifePR) ( Monheim, )
Vor dem dritten Renneinsatz in der ADAC PROCAR auf dem Sachsenring am kommenden Wochenende präsentiert sich das RAVENOL Team SAN vom 2. bis 6. Juni auf dem Messestand des Teampartners SONIC Equipment bei der AMITEC im Rahmen der Automobilmesse AMI in Leipzig. Neben den SONIC-Werkstattausrüstungsprodukten können die Besucher dort in der Halle 4 des Leipziger Messegeländes den 185 PS starken Renntourenwagen vom Typ Ford Fiesta 1.6 16V des weißrussischen Piloten Yury Krauchuk begutachten und werden dabei gleichzeitig auf das bevorstehende ADAC Masters Weekend am Sachsenring hingewiesen. Von Leipzig aus wird das Rennfahrzeug vom Team direkt zur nur 90 km entfernten Rennstrecke in Oberlungwitz nahe der Karl-May-Geburtsstadt Hohenstein-Ernstthal transportiert und für die ADAC PROCAR-Wertungsläufe fünf und sechs startklar gemacht.

Eine wesentlich längere Anreise zum Sachsenring hat der aus der weißrussischen Hauptstadt Minsk stammende SAN-Pilot Yury Krauchuk. Rund 1250 km und eine Fahrzeit von mind. 14 Stunden muss er absolvieren, um den Ort seines Renneinsatzes zu erreichen. "Ich komme immer mit dem Auto zusammen mit meinem Vater zu den Rennen. Wir sind beide begeisterte Autofahrer und sind es aufgrund meiner früheren Karteinsätze in ganz Europa gewohnt, lange Anfahrtstrecken zurückzulegen", meint der 20-jährige dazu lässig. Wie alle Rennstrecken, auf denen die PROCAR-Läufe ausgetragen werden, gehört auch der 3,645 km lange Sachsenring zu denen, die der topfitte Sportstudent bisher nicht kennt. Damit hat er aber kein Problem, denn wie schon bei den Veranstaltungen in Oschersleben und Zandvoort bewiesen, kann er sich und seinen Renn-Fiesta schnell und sicher auf die Gegebenheiten einstellen, auch wenn es auf der stetigen Berg- und Talbahn des traditionsreichen Sachsenrings vielleicht etwas schwieriger sein dürfte.

"Yury hat sich als Tourenwagenneuling bisher prima im hart umkämpften Feld der Division 2 geschlagen, in Zandvoort ist er sogar im Spitzenfeld mitgefahren. Er hat viel fahrerisches Potential und wenn alles passt, sind sicherlich auch bald Podestplätze für ihn drin. Mal abwarten, vielleicht passiert dies sogar schon am Sachsenring", beurteilt Teamchef Hans Niemann seinen jungen, talentierten Fahrer.
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