Freitag, 15. Dezember 2017


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Wolfram Kurschat ist Radsportler des Monats April

Topeak Ergon Racing Teamfahrer Wolfram Kurschat wurde zum Radsportler des Monats gewählt / Er siegte vor Straßenprofi Heinrich Haussler und MTB-Juniorin Mona Eiberweiser

Urmitz, (lifePR) - Die User des Radsport-Portals rad-net.de haben Wolfram mit 26,4% der Stimmen auf Platz eins im Monat April gewählt.

Mit den beiden zweiten Plätzen bei den Worldcups in Offenburg und Houffalize konnte er die Gunst der User gewinnen. Auf Platz zwei der monatlich stattfindenden Wahl landete der Radprofi Heinrich Haussler (Cervélo Test Team) mit 25,4% und auf dem dritten Platz Mona Eiberweiser (SKS MIG Team) mit 15,9% der Stimmen. "Es ist schon klasse, dass der Mountainbikesport im Vergleich zu den anderen Radsportdiszipilinen in den letzten Jahren an Stellenwert gewonnen hat. Umso mehr freut es mich als Mountainbikeprofi die Wahl zum Radsportler des Monats April 2009 gewonnen zu haben." fügte Wolfram dem Gewinn hinzu.

Weltklassefeld in Heubach

Am kommenden Wochenende ist der dreifache Familienvater beim Bundesliga-Rennen in Heubach am Start. Der Topeak Ergon Biker kann sich dort selbst ein Geburtstagsgeschenk machen, feiert er am Sonntag doch seinen 34. Geburtstag. Auf der schwäbischen Alb werden auch etliche Fahrer aus dem Weltcup erwartet, da es nicht nur um Bundesligaehren geht, sondern auch reichlich UCI-Punkte für die Weltrangliste vergeben werden. Das Rennen gehört zu den wenigen mit HC-Status, dem höchsten Rennstatus nach dem Worldcup.

Neben Wolfram sind Irina Kalentieva und Robert Mennen in Heubach am Start. Für die Russin ist es quasi ein Heimrennen. Sie lebt nur wenige Kilometer entfernt in Aalen. Nach einer Rennpause, möchte sie in Heubach mit neuer Energie am den Start gehen und ihren Sieg von 2007 wiederholen. Aber auch Robert möchte an seine hervorragenden Ergebnisse anknüpfen und Punkte für die Bundesligagesamtwertung sammeln. Nach seinem zweiten Platz in Saalhausen, liegt er derzeit auf dem dritten Gesamtrang. Auf der 4,3 km langen Strecke werden die Fahrer alles geben müssen. Denn nicht nur der steile Anstieg mit 170Hm am Stück hat es in sich, sondern auch der anspruchsvolle Downhill kann sich sehen lassen und treibt jedem Teilnehmer ein Grinsen ins Gesicht.

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