Sonntag, 22. April 2018


Sensationell - WM-Silber für Lakata!

Koblenz, (lifePR) - Alban Lakata vom Topeak-Ergon Racing Team holt mit einer überragenden Vorstellung Silber bei der Marathon-Weltmeisterschaft Südafrika. Robert Mennen landet ebenfalls mit einer Topplatzierung auf Rang acht.

Wahnsinn — Alban Lakata sicherte sich gestern im südafrikanischen Pietermaritzburg die Silbermedaille im Mountainbike Marathon. Einfach unglaublich wenn man bedenkt, dass sich der 35-jährige Österreicher Anfang des Jahres noch einen Achillessehnenriss zuzog, aber irgendwie auch typisch für den Modell-Athleten aus dem Topeak-Ergon Racing Team. Alban ist ein Kämpfer und mit einer mentalen Stärke ausgestattet, die vielen seiner Kontrahenten schon unheimlich sein müsste.

Dabei lief das Rennen zunächst alles andere als perfekt, der Europameister von 2013 hatte in der Startphase die erste Gruppe verpasst, dann aufgeschlossen und erneut den Kontakt verloren. Aber seine Strategie, auf das Canyon-Fullsuspension-Bike zu setzen, sollte sich noch auszahlen. Der Vizeweltmeister von 2013 schloss etwa bei Kilometer 65 zur Verfolgergruppe auf und ließ diese noch vor der Zielpassage bei Kilometer 74 zurück.

Wer den Albanator kennt, weiß dass er immer gewinnen will, aber diesmal freute er sich auch über Silber: „Mein Ziel bei dieser WM war eine Medaille und zwischen zwei Weltstars des Mountainbikesports platziert zu sein, stimmt mich zusätzlich sehr zufrieden.” Und auf die Frage wie er nach seiner schweren Verletzung Anfang des Jahres schon wieder zu solch einer Leistung fähig sei antwortete Alban gewohnt direkt: „Solche Rückschläge wie diese Verletzung machen mich eigentlich nur stärker. Klar war das alles andere als optimal für den Formaufbau, aber die Pause gab mir auch Zeit, dass ich mich mit anderen Dingen beschäftigen konnte, die mich schlussendlich wieder einen Schritt weiter gebracht haben.”

Auch Robert Mennen lieferte ein starkes Rennen. Der 29-Jährige Nörvenicher konnte zwar nicht in den Kampf um die Medaillen eingreifen, lieferte jedoch mit Platz acht sein bisher bestes WM-Resultat. Außerdem hatte er Pech mit einem Kettendefekt und musste die elfköpfige Spitzengruppe um seinen Teamkollegen Lakata gegen Mitte des Rennens ziehen lassen. Kristian Hynek präsentierte sich ebenfalls in grandioser Verfassung und war bis Mitte des Rennens einer der großen Aktivposten in der Spitzengruppe. Umso tragischer, dass der 34-jährige Tscheche dann mit einem Hinterraddefekt ausscheiden musste.

Weitere Informationen und Ergebnisse unter: www.mtbworldchamps.co.za

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