Freitag, 22. Juni 2018


Never give up ...

Koblenz, (lifePR) - Alban Lakata und Kristian Hynek kämpfen bei der 14. Auflage des Cape Epic wie die Löwen, allerdings mehr mit den äußeren Bedingungen und dem Körper des Österreichers. Alban wird von einer Allergie fast lahm gelegt, so dass die erhoffte Aufholjagd des Topeak-Ergon Racing Teams ausfällt.

Einfach darf man sich das nicht vorstellen. Mit großen und berechtigten Ambitionen ins Rennen zu gehen, zu Beginn im 40 Grad heißen Glutofen fast zum Überkochen gebracht zu werden und nach vier Tagen in der Defensive zu sein. Als die Formkurve nach oben zeigt, plötzlich mit einer heftigen allergischen Reaktion konfrontiert zu sein, sich müde zu fühlen und dann mit einem geschwollenen Gesicht und roten Augen die Motivation für ein Never-Give-Up aufrecht zu erhalten. Der Lohn für diesen Kampfgeist waren nur die Leiden bis zum Schluss.

Das geschwollene Gesicht gehörte Alban Lakata und so richtig begann das Malheur am Donnerstag auf der fünften Etappe. Anstatt sich von Platz acht in der zweiten Wochenhälfte nach vorne zu arbeiten, blieb es bei dieser Position, insgesamt 1:13:38 Stunden hinter den Gewinnern Nino Schurter und Matthias Stirnemann aus der Schweiz. „Natürlich sind wir enttäuscht, weil unsere Erwartungen andere waren. Aber das Positive ist, dass wir uns bis ins Ziel gekämpft haben“, versuchte Kristian Hynek den achten Rang im Gesamtklassement einzuordnen. „Unser Team hat einen super Job gemacht, deshalb ist es umso bedauerlicher, dass wir das nicht zurückgeben konnten.“ Alban Lakata sah das ähnlich.

„Als Team haben wir super zusammengefunden, das hat alles gepasst. Schade, dass die Gesundheit nicht mitgespielt hat“, meinte der Albanator. „Ich dachte eigentlich, dass ich die Allergie im Griff habe, aber vielleicht hat die extreme Hitze mein Immunsystem anfälliger gemacht. Möglicherweise war das auch schon vor der fünften Etappe ein Problem.“ Jetzt gilt es für den Vize-Weltmeister und den WM-Dritten sich zu erholen und dann für die nächsten großen Aufgaben neu aufzubauen.

Erik Kleinhans und Jeremiah Bishop bestätigten als Gesamt-14., dass sie ebenfalls mit einer sehr guten Form angetreten sind.

Mehr Informationen zu unserem Team beim Cape Epic findet ihr in unserer täglich aktualisierten Multimedia-Berichterstattung Sand Salt and Spirit

Oder auf unserer Website unter Topeak-Ergon Racing Team

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