Legalbird erhält Millionen für Handy-Scheidung

(lifePR) ( Köln, )
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- CHECK24 Ventures investiert in Seed-Runde siebenstelligen Betrag in Legal Tech Startup
- Legalbird agiert als B2C Rechtsplattform zwischen Klienten und Anwälten
- Als erstes Produkt zum Start wurde die Online-Scheidung lanciert – weitere Verbraucherrechtsthemen werden folgen

Legalbird, die Online-Plattform für Rechtsanliegen, hat von CHECK24 Ventures, dem Venture Capital Fonds von CHECK24, für die weitere Entwicklung des Produktportfolios und die kommende Expansion eine Finanzierung in siebenstelliger Höhe erhalten.

CHECK24 Ventures als idealer Investor
“CHECK24 Ventures ist der ideale Partner für uns und wir freuen uns sehr, sie an Bord zu haben”, sagt Andreas Quauke, Mitgründer von Legalbird. “Wir teilen deren Überzeugung, dass eine nahtlose Nutzererfahrung kombiniert mit einem hohen Automatisierungsgrad und maschinellem Lernen wesentlich sind, um die Rechtsberatungsindustrie von Grund auf neu aufzustellen, und CHECK24 Ventures bringt die Erfahrung und die finanziellen Mittel mit, um diese Vision in die Realität umzusetzen.”

Matthias Orlopp, Partner bei CHECK24 Ventures, fügt hinzu: “Legalbird hat einen B2C Plattform-Ansatz, mit dem Klienten und Anwälte nicht nur über eine reine Mandatsvermittlung zusammengebracht werden, sondern zusätzlich auch der komplette Workflow entlang der Wertschöpfungskette digitalisiert wird. Wir sind gespannt zu sehen, wie das Team diese beachtliche Industrie, die in naher Zukunft nicht wiederzuerkennen sein wird, angeht.”

Erstes Rechtsprodukt: Online Scheidung
Das erste auf der Legalbird-Plattform angebotene Produkt ist die Online Scheidung.

Sich scheiden zu lassen ist ein sehr emotionaler, teurer und scheinbar komplizierter Prozess für den Klienten – verbunden mit langen Wartezeiten, einer hohen Anzahl einzureichender Dokumente und vielen Terminen beim lokal ansässigen Anwalt.

Auf der Nutzerseite der Plattform hat sich Legalbird zum Ziel gesetzt, diesen Prozess für seine Kunden zu digitalisieren und zu vereinfachen und dabei die Kosten so niedrig und transparent wie möglich zu halten.

Scheidung per Handy in unter 90 Minuten
“Eine unserer Kundinnen, eine 52-jährige Dame, benötigte nur ihr Handy und weniger als 90 Minuten von ihrem ersten Besuch unserer Website bis zur Einreichung des Scheidungsantrages bei Gericht”, sagt Melanie Treude, Mitgründerin bei Legalbird. “Legalbird bietet seinen Kunden eine moderne und einfache Lösung mit seinem Scheidungs-Service – perspektivisch folgen noch weitere Rechtsbereiche für Endverbraucher. Alles kann 24/7 online erledigt werden. Kunden können alle für ihre Scheidung benötigten Informationen innerhalb von 5 Minuten mobil eingeben und benötigte Dokumente hochladen. Zusammen mit den Anwälten, die unsere Plattform verwenden, können wir unseren Kunden eine professionelle, schnelle und persönliche Begleitung garantieren. Unser Ziel ist es, den Aufwand für den Kunden durch exzellenten Service und hohe Automatisierung zu minimieren”, so Treude weiter. Im Legalbird

Kundenkonto können alle wichtigen Dokumente, Neuigkeiten zum Scheidungsverlauf und ausführliche Ratgebertexte gefunden werden. Zusätzlich zu den Onlinediensten können auch schnell und einfach Telefontermine mit dem persönlichen Partneranwalt vereinbart werden, wenn individuelle Beratung benötigt wird. So kompiniert Legalbird moderne Benutzeroberflächen mit persönlichem und professionellem Service.

Anwälte profitieren von hoher Automatisierung
Auf der Anwaltsseite der Plattform will Legalbird Funktionen wie Dokumentengenerierung und -klassifizierung, intelligente und geführte Interviews für seine Kunden, Terminkoordination und Bezahlmöglichkeiten anbieten. “Wir fokussieren uns auf die Entwicklung von Diensten für Partneranwälte, die diesen helfen, sich auf ihre Kernkompetenzen, nämlich ihre Mandantenberatung, zu konzentrieren und sich nicht mit wiederkehrenden und administrativen Aufgaben aufzuhalten”, betont Quauke.

Legalbird wurde von Andreas Quauke, ehemals Geschäftsführer bei CHECK24, und Melanie Treude gegründet. Beide begannen die Entwicklung der Plattform zusammen mit ihrem CTO, Christian Kohlsdorfer im dritten Quartal 2018. Das Unternehmen hat bereits im letzten Jahr die Finanzierung erhalten, hat diese aber nicht bekannt gegeben, bevor das erste Produkt tatsächlich entwickelt wurde. Mit dem Investment möchte Legalbird weitere Rechtsbereiche für Endverbraucher wie z.B. Arbeitsrecht, Mietrecht oder Vorsorgeprodukte erschließen.

 
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