Mittwoch, 20. Juni 2018


  • Pressemitteilung BoxID 678165

Kitty in a Casket

Kiss & Hell

Flensburg, (lifePR) - .

feat.

Kitty Casket – Leadgesang
Billy The Bat – Gitarre, Gesang
Tom Mooner – Bass, Kontrabass
Todd Flash – Gitarre, Gesang
Max van Angst – Schlagzeug

Die bisherige Bilanz der österreichischen Punk´n`Roll-Band Kitty In A Casket kann sich wahrlich sehen lassen: Drei Alben in vier Jahren, die für große internationale Beachtung gesorgt haben. Konzerte in ganz Europa, unter anderem mit Legenden wie The Exploited oder Dead Kennedys. Dazu eine 27 Shows umfassende Tournee durch Amerika, plus Teilnahme an renommierten Festival wie dem ´Wave Gotik Treffen`, dem österreichischen ´Nova Rock`, ´Psychobilly Meeting` in Spanien, ´Fiesta du Rock` in Belgien, ´Warhead Fest` in Polen oder ´Club Sin` in Finnland. Sängerin Kitty Casket und ihre vier Männer sollte man also unbedingt kennenlernen! Ihre mitreißenden Vitalität, die diese Formation nicht nur auf der Bühne sondern auch auf ihrer neuesten Scheibe Kiss & Hell (VÖ: 26. Februar 2016) auszeichnet. Ihren herrlich morbiden Charme, den die Texte versprühen, immer mit Augenzwinkern, versteht sich. Die kompositorische Vielfalt ihrer fesselnden Punkrocksongs, die zwischen schroff und einfühlsam variieren, zwischen humorvoll und bitterernst, zwischen fiktiv und autobiographisch. Aber wer ist Kitty eigentlich? Dämon oder Engel? Männermordender Vamp oder verführerische Aphrodite? Bittersüße Versuchung oder diabolisches Verderben? Viele Fragen und nur eine Möglichkeit, sie zu beantworten: Man muss Kitty In A Casket gesehen haben.

Kitty Casket auf einer Bombe, die Apokalypse hinter sich im Blick. Welch ein Bild! Etwa eines für die Götter? Oder doch eher für den Teufel? Hat Kitty tatsächlich den Weltuntergang angezettelt? Ist sie Dämon oder Engel? Männermordender Vamp oder verführerische Aphrodite? Bittersüße Versuchung oder diabolisches Verderben? Viele Fragen, und nur eine Möglichkeit, diese Rätsel zu lösen: Umfangreiche Aufklärung bringt Kiss & Hell, das neue Album der österreichischen Punk´n`Roll-Band Kitty In A Casket, auf dessen Frontcover die hübsche Sängerin wie erwähnt in explosiver Mission unterwegs ist. Kiss & Hell ist nicht nur der vierte Longplayer ihrer Gruppe, sondern auch die bislang authentischste Scheibe der Band. Woran dies liegt? An der mitreißenden Vitalität, die diese Formation nicht nur auf der Bühne auszeichnet. Am herrlichen morbiden Charme, den ihre Texte versprühen, immer mit Augenzwinkern, versteht sich. An der kompositorischen Vielfalt ihrer fesselnden Punkrocksongs, die zwischen schroff und einfühlsam variieren, zwischen humorvoll und bitterernst, zwischen fiktiv und autobiographisch. Auch deshalb sagt Kitty Casket mit Fug und Recht: „Kiss & Hell ist unser ehrlichstes Album, es ist ein echtes Stück von uns und zeigt, wie wir sind und wie wir fühlen.“

Zu dieser Gefühlswelt gehört der Spaß aller Bandmitglieder an skurrilen Geschichten mit schaurig-schönem Inhalt. Wie beispielsweise im Video zur ersten Singleauskopplung ´Sticks & Stones` zu sehen, wenn Kitty ins Reich der Untoten eintaucht und den von ihr ausgewählten Männern ein unfreiwillig-mörderisches Ende bereitet. „Wir lieben dies ironische Spiel mit Horror und Dramatik“, sagt Kitty, „natürlich darf man das alles nicht bierernst nehmen, sondern kann immer den Humor dahinter entdecken.“ Mit seiner inhaltlichen und stilistischen Ausrichtung steht ´Sticks & Stones` ganz in der Tradition der drei bisherigen Alben – auch wenn die Ukulele am Anfang des Stücks für Kitty In A Casket Neuland war – und besitzt alle wichtigen spielerischen Trademarks der Band. Ebenso wie das direkt folgende ´Lurking In The Dark` mit seinem rasanten Tempo, der schneidigen Gitarrenarbeit und Kittys melodischem Gesang. Und noch eine Nummer, mit der die Band ihre ungebremste Spielfreude dokumentiert: ´Straight To Hell`, ein Uptempo-Song mit starker Hookline und gewohntem KIAC-Esprit.  

Aber Kiss & Hell hat noch eine andere, für Kitty In A Casket neue Seite. Sie reicht vom einfachen, wunderbar luftigen Fun-Punk-Track ´St. Tropez` über das deutschsprachige ´Feuer & Eis`, das Kitty aggressiver als gewohnt klingen lässt und damit eine andere Facette ihrer Stimme offenbart, bis zur abschließenden Akustiknummer ´Gone`, in der die Sängerin eine sehr persönliche und tragische Geschichte ihres Lebens verarbeitet. Sie sagt: „Dieser Song zeigt so schonungslos wie nie zuvor einen bitteren Moment meines Gefühlslebens.“

Produziert wurde Kiss & Hell von KIAC-Gitarrist Billy The Bat, gemischt hat Marc van Dark, erster Bassist der Band, der bei allen bisherigen Veröffentlichungen der Gruppe seine (feinfühligen) Finger im Spiel hatte. Gemastert wurden die 13 neuen Songs im ´Sage Audio Nashville Mastering Studio` in Nashville, in dem unter anderem auch an Dirt Rice von den Mad Caddies geschraubt wurde.

Ach ja, da gibt es immer noch die offenen Fragen vom Anfang zu Kittys vermeintlich zwielichtiger Rolle in der Weltuntergangsszenerie. Wer das Booklet umdreht und sich die Rückseite anschaut, kann allerdings sehen, dass nicht etwa Sprengstoff sondern Kussmünder aus der Bombe entweichen. Für die totale Apokalypse ist Kitty also zum Glück nicht verantwortlich. Oder hat sie etwa wieder einmal alle getäuscht?

TRACKS
Sticks & Stones * Lurking In The Dark * Bloodlust * Of Cats & Demons * Straight To Hell * Nightmare * Feuer & Eis * Deep Black Underground * St. Tropez * Black Skinny Jeans * Yeah Yeah Yeah * Red Sweet Red * Gone

DISCOGRAPHIE
HORROR EXPRESS (2009)
HALLOWIEN (EP, 2010)
BACK TO THRILL (2011)
BITTERSWEET (2013)
neu: KISS & HELL (VÖ. Februar 2016)

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