RMT #21 Racing siegt beim 6 H Rennen in Bahrain

Motorradlangstreckenlauf in Bahrain

(lifePR) ( Nieder-brechen, )
Nachdem das Team RMT #21 Racing Germany aus Limburg/Lahn in Katar beim 8 H Rennen zur Langstrecken Weltmeisterschaft mit Platz 3 das erste Mal das Podium erreichen konnte, reiste das Team direkt zum nächsten Lauf ins Königreich von Bahrain. Der Bahrain International Circuit ist mit Sicherheit einer der schönsten und modernsten Rennstrecken der Welt. Eine Anlage auf allerhöchsten neuestem Stand beeindruckte die Teams aus Europa doch sehr. Bei diesem 6 Stunden Rennen knüpfte das Team mit den Fahrern Arie Vos und Viktor Kispataki sofort an die starken Leistungen von Katar an und belegte in allen Trainings sowie Qualifyings den 2. Platz. Nur das Weltmeisterteam von 2009 "Monster Yamaha Austria" konnte RMT im Zeittraining schlagen. Arie Vos unterbot sogar deutlich den Rundenrekord bevor das Team von Österreich mit Steve Martin diesen noch einmal unterbieten konnte. Drittbestes Team wurde das Schweizer Team Bolliger vor dem spanischen Team YMES Folch Endurance.

Beim Rennen konnte sich das österreichische Team Monster Yamaha Austria mit dem Franzosen Gwen Giabbani absetzen, gefolgt von RMT Startfahrer Arie Vos, dem Team Bolliger aus der Schweiz mit Roman Stamm, Folch Endurance aus Spanien folgte mit David Checa und Top Endurance Moto 100 mit Mattieu Lagrive aus Frankreich . Schon in der ersten Stunde musste das Team Bolliger ihre Kawasaki in der Box abstellen, ein Getriebeschaden machte dem Vizeweltmeister eine Weiterfahrt unmöglich. Auch das Team Monster Yamaha Austria wurde durch einen Motorschaden gestoppt. Somit war der Weg für RMT Racing frei. Arie Vos und Viktor Kispataki fuhren ein fehlerfreies Rennen, die Box machte eine perfekte Arbeit und somit fuhr die treue RMT Endurance Honda CBR 1000 RR nach 186 Runden ungefährdet als Sieger vor dem Team "Folch Endurance" und "Quert 95" über die Ziellinie. Die letzten beiden Wochen waren für RMT Racing sehr aufregend. Erst belegten sie den dritten Platz in Katar nun siegten sie in Bahrain. Man sieht was für die aus Limburg in dieser Saison möglich gewesen wäre, ein Mitspracherecht auf die Vergabe der ersten drei Plätze der Weltmeisterschaft hatten sie mit Sicherheit.
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