Lukas Bärfuss schreibt für den SonntagsBlick

(lifePR) ( Zürich, )
Der Schriftsteller Lukas Bärfuss wird Kolumnist im SonntagsBlick. Einmal im Monat schreibt der 47-Jährige über den Zustand der Schweiz – wobei er den Fokus auf das Verschwinden jener Dinge, Gewohnheiten und Einrichtungen legen wird, welche die Schweiz bislang ausgemacht haben.

 

Seinen ersten Beitrag im SonntagsBlick vom kommenden Sonntag, 13. Januar, widmet Bärfuss dem Lehrplan 21. Dieser bestimmt in 21 Kantonen, was unseren Kindern an den Schulen beigebracht wird. Doch wie Lukas Bärfuss feststellt, kennt der Lehrplan weder eine Leseliste noch ein Lesebuch. «Heute liest jeder, was er für wichtig hält, und die Schule, die grösste und wichtigste soziale Einrichtung des Landes, schafft keine Verbindlichkeit mehr», resümiert Bärfuss. «Wenn die Schule das aber nicht mehr leistet, wie entstehen dann die Bindungen, die für eine Gesellschaft notwendig sind?»

 

Gieri Cavelty, Chefredaktor des SonntagsBlick, freut sich über den Kolumnisten. «Wir leben in einer Zeit grosser Orientierungslosigkeit. In solchen Zeiten gewinnt die Figur des kritischen Intellektuellen wieder an Bedeutung. Und mit Lukas Bärfuss haben wir einen der bedeutendsten deutschsprachigen Intellektuellen nun monatlich im SonntagsBlick.»
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