Montag, 23. Oktober 2017


  • Pressemitteilung BoxID 130939

Dominik Farnbacher neuer Meister in Asian Le Mans Series

Lohmar, (lifePR) - Am vergangenen Wochenende (31. Oktober / 01. November 2009) fand ihm Rahmen der Tourenwagen Weltmeisterschaft im japanischen Okayama die Asian Le Mans Series statt. Am Start auch Dominik Farnbacher und Allan Simonsen mit einem Ferrari F430 GT des Teams Hankook Farnbacher. Und am Ende konnte man jubeln...

"Es war ein klasse Wochenende mit sehr vielen Fans", so Dominik Farnbacher nach den beiden 3-Stunden-Rennen. "Es gab am Samstag ein Rennen und am Sonntag ein Rennen. Danach wurden beide Resultate zusammen gezählt und raus kam der Asian Le Mans Series-Champion, der auch zu den 24 Stunden von Le Mans 2010 eingeladen wurde.

Der Lichtenauer war bisher auf allen Rennstrecken in Japan im Einsatz. Okayama kannte er aber noch nicht. "Also wusste keiner so genau wie wo und was... Ich habe mir Rennen der Super GT auf der Strecke angeschaut um Besonderheiten an der Linie raus zu finden, was mir später sehr half."

2007 und 2008 war Dominik Farnbacher ein häufiger Gast in der Super GT3000 in Japan. Daher waren auch viele Fans von ihm an der Strecke. "Sie haben mich reichlich beschenkt und das war toll. Die Leute dort sind so freundlich und genügsam. Das ist Wahnsinn!"

Bei den zwei freien Trainingssitzungen a 1 Stunde ging es dann auf den Kurs, um das Setup zu finden. "Der Belag in Okayama ist sehr rau aber hat sehr wenig Grip. Also mussten wir das Auto sehr weich abstimmen, was wir im 1. Training raus fanden."

Das Zeittraining fuhr Allan Simonsen, da Farnbacher im 2. Training Longruns simuliert hatte. Leider hatte der Däne Pech, da in den zwei schnellsten Runden ein Rahal-BMW im Kiesbett stand und die Zeiten somit gestrichen wurden. Zum Schluß wurde man also Achter, statt Dritter.

Von Platz acht ging es dann in Rennen 1. Simonsen fuhr die erste Stunde, dann wechselte man im Cockpit und Dominik Farnbacher fuhr die zweite Stunde. Im 2. Rennen machte man es umgekehrt.

In Rennen 1 jedenfalls konnte sich Simonsen auf Platz vier nach vorne arbeiten, hatte aber ein Problem an einem PS-starken Ford vorbeizukommen, der sehr schnell auf den Geraden war. "Dadurch haben wir den Anschluss auf die Spitze zu den beiden Felbermayr-Porsche und dem BMW verloren."

Beim Einsatz von Dominik Farnbacher konnte er sich einen der beiden Porsche schnappen, "obwohl ich viele Probleme mit Untersteuern am Auto hatte, da ich sehr stark gepusht hatte." Das war eine Erkenntnis, die man für das zweite Rennen lernte.

Zum Schluß von Rennen 1, kam man noch mit Platz drei auf das Podium. "Alle war happy. P3 war stark, aber gegen Lieb/Henzler und dem BMW war kein Kraut gewachsen."

In Rennen 2 am Sonntag ließ man es dann ruhiger angehen, um die Reifen zu schonen. "Wir wollten gerade am Ende des Stints noch gute Rundenzeiten absolvieren können!"

Farnbacher ließ es beim Start sachte angehen und fuhr auf P3 vor. Der Lieb-Porsche hatte dann Probleme mit dem Differenzial, der BMW Probleme mit dem Startermotor in der Box und der zweite Porsche Probleme mit dem Getriebe..."

Farnbacher/Simonsen hatten mit ihrem Hankook-Ferrari keinerlei Probleme und gewannen am Ende mit schönem Vorsprung. Dies bedeutete auch den viel umjubelten Meistertitel in der Klasse GT2 und damit ein Ticket für die Le Mans 2010 mit dem Hankook Team Farnbacher!

Fazit von Dominik Farnbacher: "Ich bin wahnsinnig Happy über meinen Meistertitel in der GT2 in Asien. Danke an Hankook für die Superreifen, obwohl der Reifengigant neu im Morotsport ist. Danke an die Crew, die Tag und Nacht am Fiat geschraubt haben.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

Michael Schrey gewinnt BMW M235i Racing Cup und VLN-Titel 2017

, Sport, BMW AG

. VLN: Schrey gelingt Titelverteidigung in der „Grünen Hölle“. FIA GT World Cup: DTM-Trio startet in Macau. Young Driver Test: Eriksson und...

Knipst Pizza gegen Bremen?

, Sport, BET90

Claudio Pizarro sagt, Werder sei in seinem Herzen, aber mit dem Kopf sei er in Köln. Dem 1. FC Köln, seinem aktuellen Club, wird es egal sein,...

Mikkel Jensen im Interview: "Ich war sehr glücklich, als sich BMW Motorsport bei mir gemeldet hat."

, Sport, BMW AG

Teil 3 der Interviewserie mit den BMW Motorsport Junioren. Mikkel Jensen fuhr die komplette Saison im BMW M6 GT3. Jensen: „Im BMW M8 GTE in...

Disclaimer