How low can you go? oder "Wie billig bist du?"

bigFM stößt mit aktuellem Programminhalt Debatte zum Werteverfall junger Menschen an

(lifePR) ( Ludwigshafen, )
bigFM, Deutschlands beliebtester Radiosender für Jugendliche und junge Erwachsene, ist bekannt, sich für brisante Themen unserer Zeit einzusetzen, wie die Integration von jungen Menschen mit Migrationshintergrund oder verbesserte Chancen von Jugendlichen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Mit seiner provokanten Major-Kampagne "How low can you go oder Wie billig bist du?" machte bigFM nun die Käuflichkeit der Menschen und den Werteverfall junger Erwachsener zum Thema. Wer hat für 1.000 Euro Sex mit dem Morgenhans? - Damit entfachte der Sender eine weit reichende Debatte, die letztlich jedoch das Aufzeigen der eigenen moralischen Grenzen zum Ziel hatte.

"Wie billig bist du?" Seit Anfang November testete der Radiosender bigFM in seiner Major-Kampagne die Grenzen seiner jungen Hörer aus, für wie viel Geld sie sich für bestimmte Aufgaben hergeben. Provokante Aktionen, wie sich den Namen des Chefs tatoowieren zu lassen, riefen bei den Hörern heftige Debatten hervor. Bei der aktuellen und damit auch letzten Aufgabe bot bigFM Morningshow-Moderator Hans 1.000 Euro für denjenigen, der Sex mit ihm hat. Empörung und Entrüstung waren die Reaktionen, die der Sender nicht unvermittelt kommen sah. "Es war zu erwarten, dass über ein stets präsentes Thema wie käuflichen Sex oder die Käuflichkeit der Menschheit im Allgemeinen als Folge einer solchen Aktion kontrovers diskutiert wird. Uns ging es bei dieser denkwürdigen Aufgabe darum, aufzuzeigen, dass es Grenzen gibt. Oder besser, dass es gesellschaftliche Grenzen geben sollte, die aber interessanterweise nicht immer eingehalten werden. Es ist uns offensichtlich gelungen, viele Menschen mit diesem Thema dazu zu animieren, über ihre eigenen Wertvorstellungen nachzudenken und ihre Meinung zu äußern. Die Show sei von Anfang an mit diesem Ziel konzipiert worden, eigene Wert- und Moralvorstellungen auszureizen und zu hinterfragen.", erklärt bigFM Programmdirektor Karsten Kröger. Werte können nur vermittelt werden, indem wir sie in eine Geschichte einpacken, die wir zumindest für möglich halten! Das ist der typische bigFM-Style und der direkte Weg Menschen zum Nachdenken zu bringen, so Kröger weiter.

Die Aktion mit ausgearbeitet und begleitet hat der Schweizer Medienexperte Dr. Werner Fuchs: "Ohne Leidensdruck, mit dem die Pädagogik arbeitet, lassen sich Werte nur in Form von Geschichten vermitteln. Möglich, dass sich das die Macher des bekannten Films 'Ein unmoralisches Angebot' ebenfalls dachten. Denn der Film wurde ab zwölf Jahren freigegeben. Bei bigFM's 'Wie billig bist Du' wird durch den Einspruch von der Mutter des Morgenhans die Botschaft vermittelt, nicht alles dürfe käuflich sein. Auch wenn dies gegen den Zeitgeist spricht. 'Junge überleg dir das nochmal', heisst ja nichts anderes als 'Liebe junge Hörer, überlegt doch mal, was billig und unmoralisch ist!' Dass diese Botschaft gerade bei den Jungen ankam und von ihnen verstanden wurde, zeigt das Hörerfeedback deutlich. Auf das unmoralische Angebot ließ sich nicht ein Hörer ein, der unter 18 Jahre zählt."

Zur Aktion "Wie billig bist du?"

Seit Anfang November forderte der bigFM Morgenhans die bigCommunity heraus und fragte: "Wie billig bist du?" Mehrmals pro Woche verkündete er pünktlich um 07:07 Uhr eine Aufgabe, die es in sich hatte: Sei es, seinem Kind die Wahrheit über den Weihnachtsmann zu erzählen, sich den Namen des Chef tatoowieren zu lassen, 72 Stunden wach bleiben zu müssen oder sein Auto mit Graffiti besprühen zu lassen. Das Startgebot für die Hörer lag immer bei 1.000 Euro. Danach begann die Auktion rückwärts: Die Hörer konnten Gebote abgeben, zu welchem Preis sie sich der Aufgabe stellen würden und konnten sich dabei gegenseitig unterbieten. Der "billigste" Hörer bekam den Zuschlag und musste die Aufgabe erfüllen.
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.