Reichert Holztechnik für zukunftsorientierte Fertigung ausgezeichnet

Transparente Produktionsprozesse durch vernetzte RFID Datenkommunikation

(lifePR) ( Pfalzgrafenweiler, )
Ministerialdirigent Günther Leßnerkraus hat am 06. Dezember 2017 die aktuellen Preisträger des Wettbewerbs „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“ ausgezeichnet. Insgesamt wurden 28 Unternehmen und Einrichtungen prämiert, die Digitalisierungslösungen erfolgreich im Betriebsalltag umgesetzt haben. Dazu gehört auch Reichert Holztechnik. Mit der Optimierung der Fertigungsprozesse haben bei dem Schwarzwälder Traditionsunternehmen neue Kommunikationstechnologien Einzug gehalten.

Der Kompetenzführer in der Herstellung von Oberflächen und Holzveredelungen hat die Weichen für zukunftsorientierte Fertigungslösungen gestellt. „Aufgrund einer veränderten Marktsituation entwickeln wir uns immer mehr von der Serienproduktion zu einem Lieferant für kommissionsbezogene Bestellgrößen bis hin zur Stückzahl 1. Dazu ist es notwendig, dass die Einzelteile in allen Phasen der Produktion auftragsbezogen schnell zugeordnet werden können. Um eine transparente Auftragsverfolgung zu gewährleisten, nutzen wir seit der Einführung eines neuen ERP-Systems die vernetzte Datenkommunikation über RFID“, kommentiert Jürgen Gaiser, Technischer Leiter.

Mit dem Wettbewerb sucht die „Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg“ nach innovativen Konzepten aus der Wirtschaft, die mit der intelligenten Vernetzung von Produktions- und Wertschöpfungsprozessen erfolgreich sind. Die Expertenjury hat neben dem Innovationsgrad auch die konkrete Praxisrelevanz für Industrie 4.0. bewertet. „Die prämierten Projekte decken eine große Bandbreite von Branchen und Technologien ab und zeigen, dass Industrie 4.0 nicht nur spezielle Branchen wie Maschinenbau oder Automobilindustrie, sondern die gesamte industrielle Wertschöpfung betrifft. Industrie, Mittelstand und Startups in Baden-Württemberg sind auf bestem Weg in die digitalisierte Zukunft, wie die Auszeichnungen eindrucksvoll zeigen“, sagte der Ministerialdirigent  bei der Verleihung im Alten Schloss in Stuttgart.

Weitere Informationen unter www.reichertht.de  www.i40-bw.de

Über die Auszeichnung „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“

In Summe wurden in sechs Prämierungsrunden bislang 113 Unternehmen, Institute und andere Organisationen ausgezeichnet. Aufgrund des hohen Zuspruchs wird der 100 Orte-Wettbewerb mit Fokus auf einzelne Branchen und Themenschwerpunkte fortgesetzt. Die prämierten Unternehmen erhalten eine Ehrenurkunde und eine Glasplakette, die am Unternehmensstandort angebracht werden kann. Zudem werden die Preisträger auf der Internetseite der „Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg“ präsentiert.

Über die Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg

Die Allianz Industrie 4.0 ist ein vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg initiiertes und gefördertes Netzwerk, deren Koordinierungsstelle beim VDMA Baden-Württemberg angesiedelt ist. Primäres Ziel ist es, Digitalisierung in die Breite des industriellen Mittelstands zu tragen. Als Allianz von Partnern aus Wirtschaft, Forschung, Kammern, Verbänden und Sozialpartnern bündelt das Netzwerk sämtliche Kompetenzen aus Produktions- sowie Informations- und Kommunikationstechnik und bietet verschiedene Informations-, Beratungs, und Matchingformate für den Mittelstand an. Als Sprecher stehen der Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg Dr.-Ing. E.h. Manfred Wittenstein (Aufsichtsrat der Wittenstein SE) und Prof. Dr.-Ing. Thomas Bauernhansl (Institutsleiter des Fraunhofer Instituts für Produktions- und Automatisierungstechnik) vor. Weitere Informationen www.i40-bw.de
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