Verkehrsministerium flankiert Initiative zur Reduzierung von Schienenlärm

(lifePR) ( Karlsruhe, )
Der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann hat in einem Schreiben an den Regionalverband zugesichert, die Initiative zur Reduzierung des Schienenlärms zu unterstützen. Das berichtete Verbandsdirektor Gerd Hager in der Sitzung des Planungsausschusses (5.04.) im Haus der Region in Karlsruhe. Der Regionalverband hatte im Frühjahr eine entsprechende Anfrage an die Landesregierung adressiert. Den Hintergrund bildet eine Studie der Technischen Universität Berlin über den Zusammenhang zwischen Schienenbearbeitung und Lärm im Schienenverkehr, die der Regionalverband mitfinanzierte.

Die Bahn sei wohl einerseits bestrebt, durch den Austausch alter Graugussbremsklötze an den Güterwaggons die Lautstärke der Schienengeräusche zu halbieren. Andererseits verursache die gängige Praxis der Schienenbearbeitung eine Lärmzunahme, wenn die Gleise anschließend eingeschliffene, lärmerzeugende Querriefen aufweisen. Deshalb habe der Regionalverband, im Sinne einer konsequenten Lärmreduzierung an der Quelle, Gründlichkeit vor Schnelligkeit bei der Schienenpflege gefordert.
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