Mittwoch, 21. Februar 2018


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Regionalverband stärkt TechnologieRegion Karlsruhe

Karlsruhe, (lifePR) - Zum Antrittsbesuch war der Geschäftsführer der reformierten TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) gestern (8.11.) zu Gast im Planungsausschuss des Regionalverbandes. Jochen Ehlgötz erläuterte dem Gremium die neue Struktur, die strategische Ausrichtung und die entsprechenden Projekte der regionalen Aktionsgemeinschaft.

Demnach gehöre auch der Regionalverband nach wie vor zu den sechszehn TRK-Gesellschaftern der öffentlichen Hand, die jetzt unter dem Dach der neuen GmbH von weiteren Teilhabern aus der Wirtschaft, von den Kammern und aus der Wissenschaft nicht nur finanziell verstärkt werden. „Als Mitglied der bisherigen, ehrenamtlichen Geschäftsführung der TRK und damit sozusagen als einer der geistigen Väter und Geburtshelfer der GmbH, möchte der Regionalverband nicht nur zufrieden auf das Ergebnis blicken“, so Gerd Hager, „sondern auch weiterhin die TRK mit seiner Kompetenz, seinen Kontakten und Netzwerken stärken“.

Als Beispiel führte der Verbandsdirektor das von Ehlgötz skizzierte TRK-Leuchtturmprojekt RegioMOVE an. Dieses von der EU und dem Land Baden-Württemberg geförderte Verkehrsprojekt werde der Regionalverband zusammen mit öffentlichen Partnern, Forschungseinrichtungen und Unternehmen aus der Region in den kommenden drei Jahren umsetzen und dabei unter anderem die Öffentlichkeitsarbeit verantworten.

Eine weitere Schnittmenge mit den vorgestellten Schwerpunktbereichen der neuen TRK bildet für Hager der Energiesektor. So plane der Regionalverband derzeit mit den Energieagenturen der Region eine Auftaktveranstaltung für Gemeinden, bei der über Möglichkeiten der energetischen Optimierung bei der Planung von Baugebieten informiert und diskutiert werden soll.

Nicht zuletzt gestalte der Regionalverband mit seiner planerischen Kernkompetenz die räumlichen und infrastrukturellen Voraussetzungen für eine Modellregion der Energie- und Mobilitätswende, wie sie die TRK anstrebe. "Die vielen gemeinsamen Interessen sind die beste Grundlage für eine aktive Zusammenarbeit im Interesse unserer Region", so Hager abschließend.

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