Mittwoch, 24. Mai 2017


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Regierung von Unterfranken bewilligt weitere 590.000 Euro für die Regionale Gartenschau "Natur in der Stadt" in Alzenau

(lifePR) (Würzburg, ) Die Regierung von Unterfranken hat der Stadt Alzenau (Landkreis Aschaffenburg) weitere 590.000 Euro für die Regionale Gartenschau "Natur in der Stadt" in Alzenau aus Mitteln der Europäischen Union bewilligt. Die Bewilligung ergänzt die bisherige Förderung mit rund 1,6 Millionen Euro aus Landesmitteln, die bereits im November 2014 (siehe Pressemitteilung Nr. 306 vom 28. November 2014) bewilligt worden waren. Den aktuellen Förderbescheid der Regierung von Unterfranken hat Staatsministerin Ulrike Scharf am letzten Samstag bei der Eröffnung der Gartenschau in Alzenau an 1. Bürgermeister Dr. Alexander Legler persönlich übergeben. Die bewilligten EU-Mittel stammen aus dem Operationellen Programm des Europäischen Regionalfonds (EFRE) im Ziel "Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung" 2007-2013 (RWB).

"Mit der regionalen Gartenschau in Alzenau setzen wir einen ganz besonderen touristischen Akzent am Bayerischen Untermain, der weit über die Region hinausstrahlen wird", ist sich Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer nach der Besichtigung des Gartenschaugeländes anlässlich der Eröffnung sicher. So werden nach der offiziellen Eröffnung am 23. Mai 2015 bis zum 16. August 2015 rund 300.000 Besucher aus Bayern und der Rhein-Main-Region erwartet.

Regional- und Landesgartenschauen gehören zu den besonders erfolgreichen Veranstaltungen in Bayern. Sie wechseln jährlich ab. Mit ihren zentralen Themen Energiewende und demografischer Wandel greift die geplante Gartenschau in Alzenau zwei große Herausforderungen unserer Gesellschaft heraus. In einem geplanten Energiepark finden die Besucher umfangreiche Informationen über Nachhaltigkeit, erneuerbare Ressourcen und regenerative Energien. Zudem wird ein neuer Generationenpark in unmittelbarer Nachbarschaft zur Senioreneinrichtung, Kindertagesstätte und zur Sozialstation errichtet, um alle Generationen am Naturerlebnis teilhaben zu lassen. Der ökologische Ausbau der Kahl, der vom Wasserwirtschaftsamt Aschaffenburg durchgeführt und vom Freistaat Bayern zusätzlich mit rund 1,1 Millionen € finanziert wird, verbindet die beiden Bereiche Energie und Generationen auf dem Gartenschaugelände räumlich miteinander.

Die staatliche Förderung erfolgt mit Ermächtigung des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz. Die bereits bewilligten Landesmittel wurden im Rahmen des vom Bayerischen Landtag beschlossenen Staatshaushaltes bereitgestellt.

Weitere Informationen zur Regionalen Gartenschau "Natur in der Stadt" in Alzenau finden Interessierte im Internet unter: http://www.gartenschau-alzenau.de/gartenschau/.

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