Statik des Großen Konzertsaals wird zur Zeit fein getunt

(lifePR) ( Hamburg, )
Der Große Saal der Elbphilharmonie wird das Herzstück des Hauses. Die Statik des Saals ist - entgegen eines anders lautenden Presseberichts - geklärt. Sie ist vom zuständigen Prüfstatiker freigegeben. Auch stellt die Lagerung auf Federn kein Problem dar, sie ist bereits gerechnet. Sämtliche für den Saal relevanten Standardwerte sind erreicht. In der momentan laufenden Arbeit geht es um das Feintuning. Das Ziel ist, einen der besten Konzertsäle der Welt zu errichten. Die Konzertbesucher werden sich im Großen Konzertsaal bei jeder Art von Konzert wohlfühlen. Auch kann keine Rede davon sein, dass der Wandputz abfällt. Die erforderlichen Fugenabstände werden gerade berechnet.

Hartmut Wegener, Projektkoordinator des Senats für den Bau der Elbphilharmonie, erklärt dazu: "Wir errichten einen der besten Konzertsäle der Welt. Die Lage des Großen Saals in 45 Metern Höhe stellt auch für die statischen Berechnungen eine Herausforderung dar. Wir haben aber selbstverständlich sämtliche erforderlichen Werte bereits erreicht. Der jetzt laufende Prozess dient dem Feintuning und damit der Optimierung des Saals. Dies ist ein ganz normaler Teil des Planungsprozesses. Wir tun alles dafür, die Eröffnung des Saals zur Saison 2011/12 zu erreichen. Im Übrigen befinden wir uns bekanntlich momentan in schwierigen Verhandlungen mit unserem Generalunternehmer. Einseitige Schuldzuweisungen an die Adresse der Generalplaner Herzog & de Meuron und Höhler und Partner sind völlig ungerechtfertigt."
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