Samstag, 18. November 2017


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61 neue Bands und Künstler im Reeperbahn Festival Line-Up 2017

Hamburg, (lifePR) - Langsam kann man anfangen runterzuzählen: In knapp fünf Wochen beginnt das 12. Reeperbahn Festival. Aus diesem Anlass kommt hier eine frische Welle an Neuzugängen im diesjährigen Line-Up. 

To Kill A King aus London decken eine enorme musikalische Bandbreite ab, die über von Harmoniegesang getragenen Folk-Rock über gitarrenlastige Arrangements bis hin zu elektronisch instrumentierten Songs reicht. Die einzigartige Stimme ihres Sängers Ralph Pelleymounter sorgt dabei nicht nur für den roten Faden im Gesamtwerk der Band, sondern auch für manch emotionalen Moment. Eindeutig im Elektro-Pop ist die dänische Produzentin und Sängerin Lydmor (Foto) beheimatet. In ihrer Heimat längst keine Unbekannte mehr, stellt sie sich im Rahmen ihrer ersten internationalen Veröffentlichung auf dem Reeperbahn Festival der internationalen Musikbranche vor. Der junge deutsche Elektronik-Produzent Nugat gilt mit zwei veröffentlichten EPs „BeatsxBeerxGreen“ und „18“ sowie mit seinen gerade mal 19 Jahren als echtes „Beat Wunderkind“, von dem man noch viel erwartet. Songwriter Damian Lynn aus der Schweiz hat in seiner Heimat mit seinem Debutalbum und der Single „When We Do it“ einen echten Hit am Start, der im Radio, auf Social Media, Youtube und Spotify gerade richtig abgeht. Höchste Zeit für einen Besuch auf dem Reeperbahn Festival also. Aus der prä-digitalen Ära stammt noch die Empfehlungsrubrik „Für Fans von“, das hier zur Anwendung kommt: Wer auf das Frühwerk von Mumford & Sons oder Fleet Foxes steht, sollte sich den Auftritt des Trios Magic Giant aus Los Angeles dick markieren – ihr Sound, der auf traditionelle akustische Instrumente aufbaut, modernisiert das Folk-Rock-Genre, indem die Band moderne Beats hinzufügt. Dass Punkrock Attitüde und Elektro-Sounds oft eine extrem stimmige Verbindung eingehen, beweist die Schwedin REIN auf ihrer Single „Can´t Handle Me“ – und hat mit Sicherheit noch ein paar Synthie-Bretter dieser Güteklasse mehr im Handgepäck. Kaum vorstellbar, dass der Londoner Rapper Che Lingo, sich seiner Musik auf analogest mögliche Weise mit Stift und Papier genähert hat – sein Future-Beats-Sound jedenfalls ist derzeit das heißeste, was man aus UK in Sachen Rap zu hören bekommt.  

Weiterhin bestätigt: Agar Agar (FR), DAKOTA (NL), The Regrettes (US), Gizmo Varillas (GB), Billy Lockett (GB), Pari San (IR), Jacob Bellens (DK), Kid Francescoli (FR), M.I.L.K (DK), Fabrizio Cammarata (IT), School of X (DK), Fishbach (FR), NoMBe (US), Velvet Volume (DK), Ward Thomas (GB), The Cool Quest (NL), Dennis Lloyd (IL), Nina Johansson (FR), Papooz (FR), Last Train (FR), H-Burns (FR), Aquaserge (FR), Killason (FR), IRAH (DK), Leif Erikson (GB), Ferbegy? (IT), SHIJO X (IT), Geoffroy (CA), The Harpoonist & The Axe Murderer (CA), Reuben and the Dark (CA), Lowell (CA/GB), Dede (GB), White Heat (FR), Jamie Jamieson (GB), Teresa Bergman (NZ), Holler My Dear (DE), Yusuf Sahilli (DE), Lexodus (GB), Serge & The Blue Racoons (DE), Eveline (DE), Zoology (US), Impala Ray (DE), Nikolaus Wolf (DE), ANA ANA (DE), Daily Thompson (DE), Sierra Noble (CA), Hatti Vatti (PL), BEMY (PL), Baasch (PL), DNZR (DE), Aron Pfeil (DE), Kris Kraus (DE), Loren Nine (NL), Rain Diary (FI)

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