Sonntag, 28. Mai 2017


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Der RECARO Monza Seatfix ist nominiert für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland

(lifePR) (Marktleugast, ) Der Kindersitz RECARO Monza Seatfix, für Kinder zwischen drei und zwölf Jahre, ist für die höchste offizielle deutsche Auszeichnung im Bereich Design nominiert.

Um den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland können sich Unternehmen nicht bewerben. Vielmehr werden sie von den Wirtschaftsministerien und –senatoren der Länder bzw. vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
nominiert. Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Wettbewerb ist, dass das Produkt, für das ein Unternehmen nominiert wird, bereits mit einem nationalen oder internationalen Preis ausgezeichnet wurde. Kein anderer Designpreis stellt
ähnlich hohe Anforderungen an seine Teilnehmer. Daher wird der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland als „Preis der Preise“ bezeichnet.

Der RECARO Monza Seatfix wurde 2008 bereits mit dem „red dot design award“ ausgezeichnet. Dies war die sprichwörtliche Eintrittskarte, die nötig war, damit das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie den RECARO Monza Seatfix für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland nominiert. Über die Vergabe des Designpreises entscheidet eine unabhängige und sachverständige Jury aus zehn Mitgliedern. Die Jurymitglieder setzen sich zusammen aus Vertretern von Industrie, Hochschule, Design und Medien. Ob der RECARO
Monza Seatfix auch diesen renommierten Preis gewinnt, wird Anfang 2009 bekannt gegeben.

Sicherheit, Ergonomie und Komfort – von klein auf RECARO

RECARO Child Safety GmbH & Co. KG

Recaro ist ein selbstständiges Unternehmen innerhalb der international tätigen Keiper Recaro Gruppe, die weltweit an insgesamt 34 Standorten aktiv ist. Knapp 8.500 Mitarbeiter stehen in den drei Sparten Keiper, Recaro und Recaro Aircraft Seating für hochwertige Produkte im Bereich des mobilen Sitzens in Fahrzeugen und Flugzeugen. Die Gruppe erwirtschaftete im Jahr 2007 einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro.

Recaro hat eine lange Tradition: Gegründet im Jahre 1906 durch Sattlermeister Wilhelm Reutter - zunächst als eine Karosseriefabrik -, kann Recaro auf eine 100-jährige Firmengeschichte zurückblicken. Reutter fertigte Karosserien für Fahrzeuge wie Porsche 356, VW Käfer, BMW 328, Horch und viele andere renommierte Marken. So entstand die Marke Recaro durch eine Wortschöpfung aus REutter und CAROsserien. Der erste Recaro Sportsitz wurde 1965 vorgestellt. Nach der Fusion mit der Firma Keiper im Jahre 1969 agiert Recaro als selbständiges Mitglied der Keiper Recaro Firmenfamilie und definiert das mobile Sitzen durch revolutionäre Innovationen immer wieder neu.

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